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Jetzt auf Facebook das Tor des Jahres wählen. Abstimmung bis Ende April.
 
Zur Auswahl stehen:
Tor 1: Getreu dem Motto "Ladies first": Corinne Bauer (Damen 2) im Spiel gegen Uster. Mehr als die halbe Miete ist das Zuckerpässchen von Daniela Müller.
Tor 2: Lukas Zweifel im Spiel gegen Bäretswil. Ein wunderbares Tor und auch hier gebührt ein Teil des Ruhmes dem Passgeber (Pasci Meier).
Tor 3: Andy Füglister im 3. Playoutspiel gegen Semsales. Ebenfalls ein richtig schönes Tor.
Tor 4: Roman Geissmann mit dem Backhand-Lupfer unter die Latte an der Heimrunde gegen emotion Hinwil.
Tor 5: Capitano Renato Nüesch ebenfalls mit einem frechen Backhand-Tor gegen Wild Goose (auch hier darf die schöne Vorlage erwähnt werden).
Tor 6: Topskorer Michi Hürlimann mit dem OT-Winner, der unserem Herren 1 den Ligaerhalt bescherte. What a goal! And what a moment! Rein emotional natürlich das Tor des Jahres...
 
Bildrechte: Matthias Amstutz (Tigersharks Unterkulm) / Roman Geissmann (STV Spreitenbach), Bildquelle: Youtube.
 

Die Zeitung hat ein Interview mit unserem Herren-1-Coach Marco Grubenmann geführt.

An dieser Stelle möchte sich der Vorstand im Namen des ganzen Vereins bei Gruebi für seinen bereits langjährigen Einsatz (seit sieben Jahren Headcoach der 1. Mannschaft) bedanken sowie ihm und dem ganzen Team zum Ligaerhalt gratulieren. Der STV Spreitenbach ist sehr stolz darauf, dass seine 1. Mannschaft nun schon das 4. Jahr in der höchsten Liga der Schweiz mitspielen wird!

In der kommenden Saison wird Grubenmann neu durch Sandro Nüesch unterstützt. Die beiden werden gemeinsam die 1. Mannschaft coachen. #allizeme

 

Hier zum ganzen Bericht: https://www.limmatwelle.ch/aktuell/news-detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=96208&cHash=26f7877641d709c67e8a1d12753b5af2.

Das «Dreamteam» Damen II des STV Spreitenbach reiste am 7. April nach Hildisrieden und mit zwei Siegen glückte dort ein versöhnlicher Saisonabschluss. Mit dem 4. Rang ist man bei Spreitenbach sicher nur bedingt zufrieden. Umso hungriger sind die Damen auf die nächste Saison. 

Der Frühling naht und mit ihm immer auch das Unihockey-Saisonende. Die 3.Liga-Damen des STV Spreitenbach reisten zum Abschluss der Saison nach Hildisrieden und trafen dort auf zwei absolut schlagbare Gegner. Man wollte mit zwei Siegen eine Saison mit Up’s und Down’s versöhnlich abschliessen. Aufgrund einiger Absenzen verstärkte Coco Keller das Team, wodurch man mit drei starken Blöcken antreten konnte.

Im ersten Spiel gegen Uster gab Spreiti von Anfang an den Ton an. Vor allem die Linie um Daniela Müller, Corinne Bauer und Lina Maag rannte den Ustermer um die Ohren und skorte fleissig (und teils nach herrlichen Kombinationen). Aber auch die anderen zwei Blöcke waren stets gefährlich und auch erfolgreich. Wenn doch mal Gefahr vor dem eigenen Tor drohte, war da ja noch Francesca Perez – «the Wall». Nur bei einem Freistoss ins «Filet» war Perez schlicht machtlos. So stand es zur Pause beruhigend und vorentscheidend 6:1. Einziges Manko: Die Abschlüsse, von denen noch viel zu viele über das Tor segelten.

Im zweiten Umgang drosselte Spreiti das Tempo zwar ein wenig, war aber nach wie vor klar spielbestimmend und vor allem in Kombinierlaune – die Limmattalerinnen spielten teilweise herrlich zusammen (es wurde ihnen aber auch einfach gemacht) und skorten munter weiter. Selina Egli (eine der besten heute) hatte wohl keine Freude daran, dass Müller einen Hattrick skorte und tat es ihr einfach gleich. Kann man mal machen. Am Ende war es ein unproblematischer Sieg, der mit 12:2 gar noch zu knapp ausfiel. Aber alle drei Blöcke hatten Tore erzielt und die Spielfreude war greifbar. Das ist wichtig zu sehen. Dieses Team hat Spass am Unihockey! Nächste Saison wird unsere Saison! #allizeme

Im zweiten Spiel wartete mit Inwil-Baar ein weitaus unangenehmerer Gegner auf Spreitenbach. Die Innerschweizerinnen störten aggressiv und Spreiti brauchte einige Minuten, um ins Spiel zu finden. Durch ein Powerplay (Strafe gegen Torhüterin Perez) ging Inwil-Baar in Führung. Doch mittels Doppelschlags durch Maag und Zürcher (beide Tore übrigens backhand) drehte Spreiti das Spiel. Allerdings dauerte es keine 20 Sekunden ehe Inwil-Baar wieder ausgleichen konnte. Mit dem 2:2 ging es zum Pausentee. Die Spreitenbacher Coaches wussten, dass hier nur Geduld gefragt war und genau das vermittelten sie dem Team. Die Spreitenbacherinnen spielten weiter ihr Spiel und ihre Geduld wurde belohnt. Durch herrlich herausgespielte Tore konnten sie sich am Ende mit 6:4 durchsetzen und den zweiten Sieg einfahren. Damit beendet Spreiti die Saison versöhnlich mit zwei Siegen und auf dem 4. Platz. Eine Rangierung, die zwar o.k. ist, aber nicht ganz dem Potenzial dieses Teams entspricht. Mit den Glattal Falcons hatte man diese Saison eine Übermannschaft in der Gruppe (18 Spiele, 18 Siege), die nun in die 2. Liga aufsteigt. Alle anderen Gegner sind absolut schlagbar und wenn Spreiti im taktischen und im mentalen Bereich noch einen Schritt nach vorne machen kann, dann liegt kommende Saison einiges drin. Das Team jedenfalls ist hungrig auf die neue Spielzeit. Und Coach Elsener möchte endlich seinen Titel! 😉 Coach Geissmann hingegen wird künftig kürzertreten und dem Team nur noch als Berater zur Verfügung stehen. Ein Team, das absolut auf dem richtigen Weg ist – früher oder später müssen diese Damen in die 2. Liga aufsteigen. Denn genau da gehören sie hin!

Die 1. Mannschaft des STV Spreitenbach sichert sich den Ligaerhalt in der Overtime des Entscheidungsspiels. Der Sieg war zwar erzittert, aber absolut verdient. Siegesschütze war Michi Hürlimann – wer sonst? Matchentscheidend war jedoch das bärenstarke Boxplay. Der UHT Semsales hat dem STV Spreitenbach alles abverlangt und darf in naher Zukunft mit einer Relegation in die 1. Liga KF rechnen.

«Nächste Woche seht ihr ein anderes Spreitenbach!» Dieses Versprechen gaben mehrere Spieler des STV Spreitenbach nach dem 7:14-verlorenen und schwachen 1. Spiel der Serie gegen den UHT Semsales zu Protokoll. Und wahrhaftig trat Spreiti am zweiten Wochenende der Playoutserie ganz anders auf, viel entschlossener, als Einheit und mit Spielfreude und Cochones. Das Heimspiel am Samstag vor gut 200 Zuschauern war ein Spiel auf sehr hohem Niveau, mit Chancen hüben wie drüben. Spreiti führte aber die feinere Klinge und führte zur ersten Pause mit 5:4. Im zweiten Drittel verteidigte man noch etwas besser und liess den Gegner laufen. In diesem Drittel war erstmals ein Klassenunterschied zwischen Spreitenbach und Semsales zu sehen, in diesen 20 Minuten hatte Semsales keinen Stich. Die Führung (9:4) für das Heimteam war viel zu knapp. Anfangs drittes Drittel konnte der Vorsprung noch auf 11:4 ausgebaut werden. Ehe dann völlig unverständlicherweise Emotionen aufkeimten und Spreiti kurz den Faden verlor. Etwas, das einem Erstligisten nicht passieren dürfte. Semsales kam innert Kürze auf 11:8 heran. Doch dann spielte Romano Nüesch einen absoluten Zuckerpass und Lukas Zweifel hämmerte das Spielgerät in die Maschen – 12:8. Die Vorentscheidung. Semsales traf dann bei 4-gegen-2 noch zum 12:9, allerdings erst kurz vor Ablauf der Strafe. Das Boxplay der Spreitenbacher war schlicht überragend. Nur 12 Sekunden später kombinierten sich die alten Hasen Hürlimann, Geissmann und Nüesch – Block 1 stand in der Pflicht und hatte mit 9 Toren geliefert! – durch die Semsales-Abwehr und Captain Nüesch stellte auf 13:9, was gleichzeitig das Schlussresultat war. Ein absolut verdienter Sieg für Spreitenbach und der Ausgleich in der Serie.

Spiel 3: Nervenkrimi

Das Momentum lag nun bei Spreitenbach und gleich am darauffolgenden Tag traf man sich in Semsales wieder zum Entscheidungsspiel. Spreiti reiste mit einigen treuen Fans (inklusive Banner und Trommel) nach Semsales und war so richtig heiss auf den Ligaerhalt. Im ersten Drittel hatte Semsales nicht den Hauch einer Chance und Spreiti führte viel zu knapp mit 4:2. Semsales ist und bleibt aber eine Stimmungsmannschaft. Sie steigerten sich im zweiten Abschnitt, spielten sich in einen Rausch und erzielten einige sehenswerte Treffer. Mit einem 6:6 gings in den Schlussabschnitt. Das Spiel wog nun hin und her – 7:6, 7:7, 7:8, 8:8. Und dann der Pfiff, den zu diesem Zeitpunkt niemand hören will: 2-Minuten-Strafe gegen Andy Füglister 1:52 Min. vor Schluss. DIE Chance für Semsales! Das Heimteam zog den Torhüter und zog sein (noch verbesserungswürdiges) 4-gegen-2 auf. Doch halt: Spreitenbach kann Boxplay. Oh ja! Der Schreiberling spielt selber kein Boxplay und behauptet nun einfach mal: Spreiti hat das beste Boxplay der Schweiz. Die Jungs verteidigten mit einer puren Leidenschaft, wie man sie selten gesehen hat. Semsales war zu viert gegen zwei so ziemlich ratlos und hatte Glück, dass Zweifel und Meier mit Distanzschüssen den Empty Netter und Block 1 bei Ballbesitz nach einer herrlichen Kombination die Entscheidung verpassten. Das Horn erklang und dies konnte nur eines bedeuten: Overtime. Da hatte Spreitenbach gute Erinnerungen: Vor zwei Jahren kam es im dritten Spiel gegen Oensingen ebenfalls zur Overtime und «the one and only» Luca Ardüser traf damals ins Netz und sicherte den Ligaerhalt. Ardüser war nicht da, also musste diese Rolle gegen Semsales ein anderer übernehmen. Aber der Reihe nach: 8 Sekunden Boxplay blieben zu spielen. Bully. Spreitenbach darf setzen. Semsales schickt einen Spieler hin, der kein einziges Bully gewonnen hatte an diesem Tag. Lukas Zweifel ist die Entschlossenheit beim Bully förmlich ins Gesicht geschrieben und er gewinnt das Anspiel so was von souverän. Romano Nüesch bekommt den Ball und wird über den Haufen gerannt. Freistoss. So übersteht Spreiti die Strafe und zieht sein Kombinationsspiel auf. Block 1 wird nun natürlich forciert. Semsales scheint nach der verpassten Entscheidung bei 4-gegen-2 moralisch gebrochen. Spreiti aber vergibt die ersten drei oder vier Chancen. Doch nach 3:18 Min. ist es soweit: Topskorer Michi Hürlimann – wer sonst? – läuft den Bogen, schiesst … und der Rest ist Geschichte und kann gerne auf Video angeschaut werden. Spreitenbach schafft das Break und den Ligaerhalt in extremis. Aber absolut verdient. Und vor allem dank dem besten Boxplay der Schweiz. Danke Jungs!

Somit wird Spreitenbach nächste Saison die vierte Saison in der höchsten Kleinfeldliga der Schweiz spielen und das ist durchaus etwas, worauf man stolz sein darf. Nun heisst es aber erstmal: Sommerpause.

Eins muss aber noch gesagt sein: Absolute Weltklasse und herzlichen Dank an alle, die das Team in diesen Playouts und während der ganzen Saison unterstützt haben. Herzlichen Dank an Reto Putzi und Foodbloger Dario, die kaum spielten, aber absolute Teamplayer sind und das Team zu jedem Zeitpunkt gepusht haben. Danke an den Coachingstaff um Headcoach Marco Grubenmann, der auf das richtig schlechte erste Spiel reagierte und das Team zum Ligaerhalt coachte. Danke an Michi Hürlimann, dass du geile Sau das Tor machst in der Overtime. Danke an alle Helfer beim Heimspiel und alle Fans für die saugeile Stimmung im Seefeld (Speziellen Dank an die Jungs vom Uniho Derendingen!). Danke an den Vorstand für die Rückendeckung. Und danke an Teamarzt und Hobbyfotograf Lucas Hodel für die super Bilder und die medizinische Unterstützung. Danke an das ganze Team, jeder hat für diesen Ligaerhalt gekämpft und dafür auch Verzichte im Privatleben auf sich genommen. Danke an den ganzen STV Spreitenbach – der geilste Verein der Welt! Und: Danke an Schiri Giovanni Orlando, der die drei Spiele absolut souverän und ruhig geleitet hat und keinen einzigen groben Fehlentscheid hatte. Sowie danke an den UHT Semsales für eine geile Serie, in der sie Spreitenbach so richtig, richtig gefordert haben. Dieses Team wird früher oder später in die 1. Liga KF aufsteigen. Zu 100%. Danke Semsales und weiter so!

Habe fertig.

*micdrop*

#allizeme

Hier noch eine Repo des Uniho Derendingen – eifach geili Sieche: http://www.uniho.ch/31-uniho-news/300-uniho-inlandreport-vom-30-maerz-2019-in-spreitenbach.html.

Danke an alle Fans für die Unterstützung!

Telegramm:

STV Spreitenbach - UHT Semsales 13:9 (5:4, 4:0, 4:5)
Schulanlage Seefeld, Spreitenbach. 215 Zuschauer. SR Orlando.
Tore: 1. R. Geissmann (M. Hürlimann) 1:0. 8. F. Jobin (A. Vauthey) 1:1. 10. F. Jobin (X. Grandjean) 1:2. 11. M. Humbel (D. Irniger) 2:2. 14. M. Hürlimann (Re. Nüesch) 3:2. 15. E. Meyer (L. Vial) 3:3. 16. P. Meier (D. Weber) 4:3. 17. F. Jobin (X. Grandjean) 4:4. 18. D. Irniger (P. Meier) 5:4. 21. R. Geissmann (Re. Nüesch) 6:4. 29. R. Geissmann (Re. Nüesch) 7:4. 30. Re. Nüesch (M. Hürlimann) 8:4. 37. M. Hürlimann (A. Füglister) 9:4. 42. R. Geissmann (Re. Nüesch) 10:4. 45. M. Hürlimann 11:4. 47. F. Jobin 11:5. 48. M. Collaud (A. Vauthey) 11:6. 49. A. Vauthey (X. Grandjean) 11:7. 50. D. Grandjean 11:8. 50. L. Zweifel (Ro. Nüesch) 12:8. 59. X. Grandjean (L. Vial) 12:9. 59. Re. Nüesch (R. Geissmann) 13:9.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen STV Spreitenbach. 2mal 2 Minuten gegen UHT Semsales.