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Samstag 23 Feb. 11:30
Faustball Herren 1 / 2.Liga

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Die Saison neigt sich bereits dem Ende zu. Endlich mal wieder ein Lebenszeichen seitens Damen 2: Die Ladies verlieren in und gegen Würenlos das Spiel und ihre Vorkämpferin, zeigen dann aber eine starke Reaktion gegen die Yetis. Die Top-Ränge der Liga sind jedoch weg.

Das Damen 2 des STV Spreitenbach (3. Liga KF) war sehr ambitioniert in die Saison gestartet. Leider aber fehlten in einigen Situationen Cleverness, Erfahrung und der letzte Biss, um ganz vorne mit den Top-Teams Glattal und Limmattal mitzuhalten. Aktuell liegen die Spreitenbacherinnen auf dem 4. Rang. Der 3. Rang ist noch möglich und muss für die letzten vier Spiele das Ziel sein, es stehen als nächstes auch die Direktbegegnungen gegen Limmattal (2.) und Birrhard (3.) an.

Doch zuerst zur Runde vom 10. Februar, wo Spreiti auf Gastgeber Würenlos und die Yetis traf. Würenlos ist ein kampfstarkes Team, das Spreitenbach im Normalfall aber im Griff hat. Auch dieses Mal dominierte man im Derby und hatte das Spiel – trotz vielen Absenzen – unter Kontrolle. Dennoch geriet man zunächst nach einfachen Ballverlusten 0:3 in Rückstand. Spreiti kämpfte sich aber zurück und konnte noch vor der Pause ausgleichen. Nach dem Tee powerte man weiter und ging verdient in Führung. Dann aber der Schock: Eine der Besten, die Vorkämpferin Tanja Plapp, verletzte sich schwer und blieb minutenlang liegen. Sie musste später abtransportiert werden… In so einem Moment gibt es wichtigeres als Unihockey. Gute Besserung, Tanja! Das Spiel wurde zwar fortgesetzt, aber irgendwie war – verständlicherweise – die Luft draussen. Michelle Fontana erzwang zwar mit einer Willensleistung noch den Anschluss zum 6:7, allerdings mit dem Schlusspfiff. Damit verlor man seit langem wieder mal gegen Würenlos und ausserdem Tanja Plapp. Ein bitteres Spiel, das es abzuhacken galt.

Als nächstes traf man auf die Yetis aus Hildisrieden. Ein Pflichtsieg, keine Frage. Aber wie hoch und in welcher Art und Weise würde der Sieg ausfallen? Die Frage ist schnell beantwortet: Die Spreitenbacherinnen spielten für ihre verletzte Kollegin und erzielten einige richtig sehenswerte Tore. Und hinten stand man gut und hielt den Kasten dicht. Am nächsten kamen die Yetis einem Tor eigentlich durch eine Spreitenbacherin – nämlich als man einen Trickspielzug versuchte und den Torhüter zog und der Rückpass beinahe ins eigene Tor kullerte… Aber nichts passiert. Am Ende feierte das Torhüterduo Perez/Rüegger (je 20 Minuten) einen Shutout. Spreiti gewann absolut problemlos mit 12:0 und zeigte damit eine starke Reaktion auf das in allen Belangen verkorkste erste Spiel.

Weiter geht’s am 10. März. Sollte man dort vier Punkte holen, kann man doch noch von einer gelungenen Saison sprechen.

By the way: Sensationeller Handytoast in Würenlos! Ein Tipp Richtung Dario …

Der STV Spreitenbach spielt am Sonntag zuhause vor seinen Fans und peilt zwei Siege an. Die Playouts werden trotzdem kaum noch zu vermeiden sein.

Die Ausgangslage, in die sich die Spreitenbacher Herren manövriert haben, könnte kaum schlechter sein: Letzter Platz, vier Pünktchen auf dem Konto und vier Spiele bleiben noch, man hat acht Punkte Rückstand auf den rettenden 8. Platz. Sprich: Spreiti muss alles gewinnen und Wild Goose oder Bäretswil alles verlieren und ausserdem muss Spreiti noch knapp 30 Tore aufholen. Nun, etwas Gutes hat das Ganze: Das «pinke Ballet» kann ohne Druck antreten. «Die Chance, die Playouts noch zu vermeiden, liegt etwa bei 1%. Das wissen wir. Aber wir kämpfen bis zum letzten Schweisstropfen. Es geht vor allem auch darum, uns in den verbleibenden vier Spielen Selbstvertrauen und ein gutes Gefühl zu holen», so Team-Saurier Danny Weber vor der Heimrunde, wo also zwei Siege angepeilt werden. Und wer weiss: Im Sport wurden schon oft unglaubliche Comeback-Stories geschrieben!

Am Sonntag gastiert also die Ostgruppe der höchsten Kleinfeldliga im Spreitenbacher Seefeld. An der Wigartestrasse, vor den eigenen Fans, möchte Spreiti sich von der besten Seite präsentieren. So schlecht, wie die Tabelle es vermuten liesse, war die Saison eigentlich auch wieder nicht. Im Cup erfüllte man äusserst souverän die Pflicht, ehe Vizemeister Kappelen Endstation bedeutete. Und in der Meisterschaft verlor man einige Spiele knapp und nach hartem Kampf. Aber Kampf allein bringt nun mal keine Punkte.

Spreiti spielt um 14:30 und 16:20 Uhr

Es braucht Tore und weniger Gegentore. Und diesbezüglich gibt es durchaus Good News: Immer mehr in Topform spielen sich nämlich sowohl die Torhüter (welch Glanzparaden von Heymann gegen Cazis zuletzt) und die erste Linie, die fleissig Tore schiesst. Nun ist es an den anderen drei Linien, die durchaus starken Trainingsleistungen auch im Match endlich in Tore umzumünzen. Wo wäre es schöner, den Knopf zu lösen, als im eigenen Wohnzimmer? Wir dürfen gespannt sein auf die Auftritte der Spreitenbacher, die um 14:30 Uhr auf Niederwil und um 16:20 Uhr auf Hinwil (das Duell der Pinken) treffen. Beide Gegner kämpfen noch um den letzten Playoffplatz und dürften entsprechend ebenfalls topmotiviert sein. Und zwischen den beiden Spreiti-Spielen gibt es noch den Kleinfeld-Leckerbissen zwischen Gossau (2.) und Lengnau (3.) zu sehen.

Die Spreitenbacher Herren hoffen auf zahlreiche Unterstützung – wie damals beim Cup-Auswärtsspiel in Kappelen. Welch grandioser Support. Liebe Fans, das gibt dem Team einfach immer einen riesengrossen Extraschub Motivation. Wir freuen uns auf euch!
Vamos Spreiti! Bis zum letzten Schweisstropfen!

Nach dem tapferen 7:10 gegen Cazis und dem unglücklichen 5:5 gegen Wild Goose sind die Playouts für Spreitenbachs 1. Mannschaft kaum mehr vermeidbar. Doch auf den Leistungen dieses Sonntags lässt sich definitiv aufbauen.

Um 9 Uhr morgens traf das «pinke Ballet» auf Schweizermeister und Cupsieger Cazis. Die Bündner starteten stark und führten schnell 2:0. Doch Spreiti zeigte eine bärenstarke Reaktion und konnte zwischenzeitlich gar 3:2 in Führung gehen. Auch nach der Pause powerten die Aargauer weiter, keineswegs eingeschüchtert von den grossen Namen auf der anderen Seite. Ex-Nati-Goalie Hitz im Tor? Ex-Nati-Spieler Capatt als Gegenspieler? Den Spreitenbachern egal. Sie legten alles in die Zweikämpfe und erzielten einige sehenswerte Tore, vor allem die Paradelinie um Hürlimann, Captain Nüesch und Hattrick-Schütze Geissmann spielte stark auf. Aber das ganze Team war nach einer Brandrede von Lukas Zweifel so richtig heiss aufs Spiel und es fehlte wirklich nicht viel und Spreiti hätte gepunktet. Aber es will einfach nicht sein diese Saison. Cazis war eiskalt und nutzte die wenigen Fehler Spreitenbachs aus. So führten die Bündner kurz vor Schluss 9:7 und nach einem unnötigen Ballverlust in der offensiven Zone erzielten sie noch das 10:7 ins verwaiste Tor. Aus, vorbei. Gut gekämpft, aber trotzdem verloren – so das Fazit aus Spreitenbacher Sicht (Wie oft haben wir das schon geschrieben…).

Unglückliches Unentschieden gegen Wild Goose

Nun galt es, an diese Leistung anzuknüpfen, dann wäre ein Sieg gegen Wild Goose die logische Folge gewesen. Und nach einer erneut sehr emotionalen Ansprache in der Kabine war das Spiel praktisch schon gewonnen. Denn die Mannschaft war so was von heiss auf das Spiel, das die Feuerwehr alarmiert werden musste.

Spreitenbach war extrem präsent, zweikampfstark und zu Beginn ungewöhnlich effizient. Zur Pause führte man im Derby 2:0, später 4:1. Von Wild Goose kam nicht wirklich viel. Doch die Gänse sind bekannt für ihr gutes 4-gegen-3-Spiel. Also versuchten sie es schon früh ohne Torhüter. Jedoch wollte auch das nicht wirklich klappen. Bis Spreiti den Gegner (einmal mehr) einlud, doch noch an der Partie teilzunehmen. Nach einem Missgeschick (und bei verlassenem Tor, da Spreiti mit 4 Spielern Tempo aus dem Spiel nehmen wollte) und einem weiteren Fehler stand es plötzlich 4:3, kurze Zeit später gar 4:4. Der ganze, schöne Vorsprung dahin. Doch das Feuer brannte noch immer. Wild Goose spielte weiter ohne Torhüter und wurde dafür bestraft. Captain Nüesch war so richtig heiss und traf ins leere Tor zum 5:4. Wild Goose stürmte nochmal an, blieb jedoch ein ums andere Mal hängen. Der Sieg für Speiti schien zum Greifen nah… bis der Unparteiische sich ins Rampenlicht pfeifen musste. Er sprach 11 Sekunden vor Schluss eine höchst fragwürdige Strafe aus, die man seitens Spreitenbach ja noch hätte akzeptieren können. Doch statt einem Bully gab es – aus welchem Grund auch immer – einen Freischlag für Wild Goose. Der folgende Abschluss wurde von einem Spreitenbacher noch abgelenkt, fand aber dennoch den Weg ins Netz. Ausgleich für die Gänse, 5 Sekunden vor Schluss. So viel Pech auf einmal!

Beim 5:5 blieb es dann. Es darf hier festgehalten werden, dass dies äusserst ärgerlich war für Spreitenbach und äusserst schwach vom Schiri. Jedoch muss auch gesagt sein, dass es Spreiti zuvor verpasst hatte, den Sack zuzumachen. Weber hatte den Empty Netter auf dem Stock, traf jedoch nur die Latte. Aber auch davor, in den ersten 30 Minuten des Spiels, hätte man eine klarere Führung und damit einen sicheren Sieg einfahren können. Tat dies aber nicht.

Tja – «haste Scheisse am Fuss, haste Scheisse am Fuss», wie doch schon Weltmeister Andreas Brehme zu sagen pflegte. Viele Spiele hat Spreiti diese Saison äusserst knapp

verloren. Und wenn’s nicht läuft, dann kommen auch noch solch unglückliche Gegentore dazu. Am Ende aber hat die Tabelle immer recht.

Es gibt nur eine Lösung: Weiter kämpfen! Auf den Leistungen gegen Cazis und über weite Strecken gegen Wild Goose lässt sich aufbauen. Und immerhin gab es endlich wieder einmal einen Punkt für Spreitenbach, womit man zumindest im Rennen um Rang 9 bleibt (im Fernduell mit Regensdorf). Der 8. Platz (und damit das Vermeiden der Playouts) wird eine knifflige Aufgabe, auf diesen fehlen nämlich schon 8 Punkte – bei noch 4 ausstehenden Spielen. Die Devise ist also klar: Spreiti muss nun jedes Spiel gewinnen. Aufgeben ist keine Option, solange es rechnerisch möglich ist!

Bereits in zwei Wochen (17. Februar) geht’s weiter und zwar in der heimischen Seefeld-Halle in Spreitenbach. Die 1. Mannschaft würde sich enorm über eine grösstmögliche Unterstützung freuen, wenn man um 14:30 Uhr auf Niederwil und um 16:20 Uhr auf Hinwil trifft. Mit einer ähnlich starken Leistung wie heute liegen dort definitiv zwei Siege drin. Vamos Spreiti!

Zu guter Letzt bedanken wir uns bei den Tigersharks Unterkulm für die hervorragende Organisation dieser Runde inklusive Livestream der Spiele auf Youtube. Von solch organisatorisch herausragenden Turnieren kann das Kleinfeldunihockey nur profitieren. Danke!

Dario’s Foodblog: «Wie in einer Bergbeiz»

Dario’s Gastroblog zur Meisterschaftsrunde der 1. Liga KF am Sonntag, 3. Februar in Aarburg. Organisator waren die Tigersharks Unterkulm.Diesen Sonntag trafen wir uns in Aarburg. Bereits am Mittwoch meldete sich der Gastgeber Unterkulm mit einer sehr schönen Geste. Sie sendeten mir einige Gutscheine für die Cafeteria. (Keine Angst! Ich bin nicht bestechlich!) Auch vor Ort war alles sehr kollegial.

Nun zum wesentlichen Teil meines Jobs: Das Angebot war verhältnismässig grösser als sonst. Auch der Service war sehr überzeugend. Das Essen strotze nur so von Frische. Das Brot war frisch vom Becker und in der Cafeteria gleich bearbeitet worden. Und so schmeckte es auch. Das Hotdogbrötchen war richtig frisch und das Brot für das Sandwich auch. Der Handy-Toast und der Hörnlisalat waren definitiv die Highlights des Tages. Der Senf im Toast war richtig gut. Ich war zuerst etwas skeptisch, aber er führte sich perfekt in das Geschmacksbild. Der Hörnlisalat (eher ein Hornsalat) war auch sehr gut, vor allem die Sauce. Schade war aber das die Hörnli ein bisschen verkocht waren.

Auf der Getränkekarte gab es auch noch ein Highlight: Ein Bier, das von Unihockeylegende Bruno Betschart gebraut wird. Man nennt es auch „es Gäächs“. Es ist sehr zu empfehlen und bevor irgendwelche Moralapostel zu weinen beginnen „mimimi, ein Sportler trinkt nicht, mimimi“ – ein Bier geht immer, vor allem wen es so „gääch“ ist.

Nun zur Bewertung: Diesen Sonntag stach vor allem die Gastfreundschaft heraus und natürlich auch die Konstanz durch die ganze Speisekarte. Hierfür gebe ich 4 von 5 Sternen.

Eure Sektion Gastrofreunde 

Spreitenbachs 1. Mannschaft verbleibt auf dem letzten Platz und muss in zwei Wochen dringend punkten, sonst winken die Playouts. Immerhin gab’s in Bäretswil ein ausgezeichnetes Cafeteria-Angebot. Mehr dazu im Foodblog ganz unten.

Der STV Spreitenbach spielt aktuell seine 3. Saison in der höchsten Kleinfeldliga. Nach einer Saison, wo man viel Lehrgeld bezahlte, aber trotzdem fünf Siege einfahren konnte und sich schliesslich in den Playouts souverän gerettet hatte, folgte die erwartete Steigerung in der Folgesaison mit dem 8. Platz, allerdings dicht am 5. Rang. Auf diese Saison hatte man im und um das Team eine weitere leichte Steigerung erwartet (auch wenn natürlich erwähnt sei, dass immer wieder junge Spieler ins Team eingebaut werden, die sich erst an das Niveau gewöhnen müssen). Und endlich einmal überzeugte man auch im Cup, wo erst Kleinfeld-Schwergewicht Kappelen den Spreitenbachern Wankdorf-Träumen ein Ende setzte. Doch dann startete die Meisterschaft. Und mit ihr begann sie zu drehen: die Negativspirale. Spreiti steht nach nunmehr 12 Spielen mit mickrigen 3 Punkten am Tabellenende. Das ist die einzige Statistik, die zählt. So gut man auch in vielen dieser zwölf Spiele gespielt haben mag. So sehr man auch gekämpft haben mag. Nun gut, in den Spielen vom 20. Januar zwei Siege zu fordern wäre total fehl am Platz gewesen. Schliesslich spielte Spreiti gegen die ehemaligen Schweizermeister Lengnau und Gossau. Allem Negativen zum Trotz muss hier erwähnt werden: Das Team lebt, es kämpft und kämpft und kämpft. Aber es macht viel zu viele Fehler, die diese hochkarätigen Gegner einfach auszunutzen wissen.

STV Spreitenbach v White Horse Lengnau 4:11

Im Hinspiel war man Lengnau 2:4 unterlegen und die Lengnauer selber hatten gar zu Protokoll gegeben, dass Spreiti dieses Spiel hätte gewinnen sollen. Tat Spreiti aber nicht. Und Lengnau war entsprechend im Rückspiel bereit. Spreiti spielte gut mit, doch wie oben geschrieben, beging man viel zu viele Fehler. Lengnau sagte «dankeschön» und zog davon. Immerhin gelang es Spreiti zu Spielmitte, eine kleine Druckphase aufzuziehen und prompt auch zu verkürzen. Vier Tore Rückstand wären durchaus aufholbar gewesen und so schickte Coach Grubenmann sein 4-gegen-3 aufs Feld. Topskorer Hürlimann erledigte die Pflicht und schoss das erste von vier benötigten Toren. Noch drei also. Doch damit hatte es sich mit der Aufholjagd. Wiederum (sie dreht und dreht und dreht…) schenkte man dem Gegner die Tore mit einfachen Fehlern. Lengnau war eiskalt und erhöhte (teils herrlich) zum Ende auf 11:4, also sieben Tore Unterschied. Immerhin sei zu erwähnen, dass nachher gar Schweizermeister Cazis gegen ebendieses Lengnau die erste Saisonniederlage kassierte. Helfen tuts aber nicht.

STV Spreitenbach v UHCevi Gossau 3:9

Im zweiten Spiel wartete Gossau. Auf die Gefahr hin, uns zu wiederholen, sei auch hier erwähnt: Das Hinspiel hätte man durchaus gewinnen können. 6:7 verlor man es vor Weihnachten, man hatte Gossau mächtig geärgert (und bewiesen, dass man durchaus Erstliga-Niveau hat). Gossau war entsprechend im Rückspiel bereit. Spreiti zeigte Zähne, ging in Führung, spielte hart auf den Mann. Doch es wurde Gossau schlicht zu einfach gemacht zu skoren. Zur Pause führten die Zürcher 3:1, am Ende siegten sie 9:3. Spreiti war nie auch nur annähernd in der Nähe von Punkten heute (sie dreht und dreht und dreht…). Es darf aber erwähnt werden, dass die beiden A-Junioren Levin Wacker und Simone Sanchi zu weiteren Einsatzminuten kamen und Sanchi (Jahrgang 2002!) gar einen Penalty verwandelte – gegen den Rekordmeister. Wir gratulieren!

Bereits in zwei Wochen (3. Februar) geht’s für die 1. Mannschaft weiter. Dann trifft man auf Schweizermeister Cazis und auf Wild Goose. Eins ist sicher: Wir werden kämpfen bis zum Umfallen, um das Punktekonto endlich zu erhöhen. Sieg oder Sarg – VAMOS SPREITI! Gerne verweisen wir an dieser Stelle wieder einmal auf den Youtube-Kanal von Kulm-Legende Matthias Amstutz, wo man fast alle Spiele der Ostgruppe der höchsten Kleinfeldliga anschauen kann.

Foodblog: «Selbst gekocht ist immer besser»

Dieses Wochenende waren wir im verschneiten Bäretswil. Angekommen in der sehr schönen Halle mussten wir aber zuerst unser erstes Spiel bestreiten, bevor wir uns aufs Buffet stürzen konnten. Nach dem nicht ganz geglückten Spiel (siehe oben) war es nun an der Zeit. Auf der Speisekarte war zuerst nichts Besonderes zu sehen. Aber man sollte ja nicht alles von Beginn weg schwarzmalen. Ich entschied mich für zwei Wienerli mit Brot und einen Muffin.

Eins Vornweg: Ich habe selten so frisches Brot an einem Spielsonntag gegessen. Und auch die Wienerli waren gut. Der Muffin hatte die perfekte Grösse für zwischendurch und war auch sehr lecker. Zum Trinken entschied ich mich für einen Kaffee (da funktionierte die Maschine noch…). Es gab aber noch mehr zu bewundern in Bäretswil.

Es gab auch noch einen Hörnlisalat, den ich natürlich auch noch degustiert habe. Nun einen Tipp an alle Möchtegerncafeteriakenner: Auch hier ist es gern gesehen, wenn alles frisch zubereitet wird. Das macht richtig Lust darauf, etwas zu essen. Nun zur Bewertung: für diese sehr gute Leistung gibt es von mir 3.5 von 5 Sternen.

Eure Sektion Gastfreunde

Es ist "Week of the referee" und da möchten wir uns natürlich anschliessen und unseren Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern für ihren tollen Einsatz danken. NO REFEREE, NO GAME. Weiter so!
Danke an: Romano Nüesch, Irene Wiederkehr, Stefan Waldvogel, Celine Bütler und Sasha Weber.
Natürlich gilt es, allen Unihockey-Schiedsrichtern zu danken, die Woche für Woche die diversen Spiele auf den Schweizern Unihockeyfeldern leiten. Much appreciated, referees! Dabei verweisen wir gerne auf die vier Grundsätze im untenstehenden Artikel.