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Regeln:

Gespielt wird auf einem Drittel des Kleinfelds. 2 gegen 2 Feldspieler und pro Team ein Torhüter*. Es gelten die Swissunihockey-Kleinfeldregeln. Nach Toren wird direkt weiter gespielt (kein Bully).

Es gibt 2 Kategorien: Herren und Damen
Ein Vorrundenspiel dauert 2x 90 Sek. (1 Min. Pause), Schiedsrichter ist jeweils ein Mitglied eines anderen Teams (siehe Spielplan). In der Vorrunde gibt es Unentschieden (je 1 Punkt, Sieg 2 Punkte). In der K.O.-Phase wird die Spieldauer verlängert auf 2x 2 Min. (1:30 Min. Pause) und bei Verlängerung wird gespielt, bis ein Tor fällt.
Nach der Vorrunde entscheidet bei Punktgleichheit die Tordifferenz, dann die Anzahl geschossener Tore, dann die Direktbegegnung, notfalls entscheidet der Münzwurf.

*Ein Team braucht keinen Torhüter anzumelden. Die Torhüter werden den Spielen zugeteilt und in der Pause eines Spiels wechseln sie die Seiten.
Interessierte Torhüter sollen sich bei uns melden. Wir brauchen viele Torhüter, damit auch diese zu genügend Pausen kommen!

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Wir freuen uns auf dich!

Die Kleinfeld-Truppe aus Spreitenbach scheitert denkbar knapp am UHC Mutschellen. Hätte man am Anfang nicht geschlafen, stünde Spreiti jetzt wohl im 1/64-Final des Grossfeldcups. Doch wie sagt man so schön: Hätte, hätte, Fahrradkette.

«Nach dem ersten Drittel hatte ich Angst, dass wir eine Packung bekommen», so Grossfeld-Interimscoach Oli Brunner nach dem Spiel. In der Tat: Nach 20 Minuten musste jedem Spreiti-Fan angst und bange sein um das Team. Denn der STV Spreitenbach, sonst auf dem Kleinfeld zu Hause, hatte gleich beim ersten Einsatz auf dem Grossfeld das erste Gegentor kassiert und war im gesamten Startdrittel unkonzentriert und fehleranfällig. Zur Pause führte der Gegner aus der 3. Liga GF mit 5:1 (Luca Ardüser war nach einer schönen Kombination und einem Rebound immerhin der Ehrentreffer gelungen). Mutschellen war eigentlich nur durch Weitschüsse und Abpraller erfolgreich, erzwang diese aber mit aggressivem Pressing, gegen das die Truppe von Coach Brunner anfangs kein Mittel fand. Spreiti war nervös, nein quatsch – Spreiti war schlicht am Schlafen.

Nach einer gehörigen Standpauke des Coaches kam Spreiti wie verwandelt aus der Kabine. Sowohl Zuschauer wie wohl auch der Gegner dachten wahrscheinlich, da stünde ein anderes Team auf dem Platz. Plötzlich gelang es, sich aus Pressing-Situationen zu befreien, den Ball laufen zu lassen und die auf dem Grossfeld und bei läuferischer Überlegenheit (welche die Kleinfeld-Truppe erstaunlicherweise hatte) so wichtige Tiefe zu gewinnen. So kam Spreiti im Minutentakt zu Chancen. Vor allem das Duo Ardüser/Hürlimann war brandgefährlich und nach 40 Minuten hatten die Limmattaler das Skore auf 4:6 verkürzt. Spreiti war im Spiel angekommen.

Im Schlussdrittel nahm Mutschellen (sichtlich ausgepowert) ganz bewusst Tempo aus dem Spiel und Spreiti kühlte ebenfalls etwas ab. Nach einem wunderbaren Weitschuss, der das 4:7 bedeutete, warf das Heimteam aber nochmals alles nach vorne. Zwei Tore gelangen dann auch noch und beide waren wunderbar herausgespielt. Doch am Ende war die Hypothek aus dem Startdrittel zu gross, es reichte nicht mehr um auszugleichen. So steht Mutschellen, etwas glücklich, in der nächsten Runde – oder wie man so schön sagt: «Mit einem blauen Auge davongekommen.» 😉 Spreiti kann sich ab dem 2. Drittel nichts vorwerfen, man war das spielbestimmende Team. Aber wer den Start derart verschläft, muss sich nicht wundern, dass er bereits wieder aus dem Cup ausgeschieden ist. «Hätten wir doch bloss den Start nicht verpennt», war nach dem Spiel unisono zu hören. Doch auch hier, wie sagt man so schön: «Hätte, hätte, Fahrradkette.»

So gilt einmal mehr: Fokus auf die Kleinfeldsaison.

Die 2. Damenmannschaft Spreitenbachs konnte zum Saisonabschluss vor einer einzigartigen Heimkulisse antreten. Dabei zeigte das Team zwar zwei super Leistungen, aber nur eine davon reichte zum Sieg. Kommende Saison kann es nur ein Ziel geben.

Um sich optimal auf die Heimrunde vorzubereiten, hatte Spreitis Damen 2 sogar ein Extra-Training am Donnerstagabend eingelegt. Dort wurde an der Technik gearbeitet und damit der Feinschliff geholt für die letzten zwei Spiele einer alles in allem erfreulichen Saison. Spreiti stellt auch ganz zum Schluss die beste Defensive der Liga (nur 48 Gegentore) und beendet die Saison im guten 2. Rang – acht Punkte hinter dem souveränen Greenlight Richterswil. Es hätten aber vier Punkte sein können, nein müssen…

 Denn Spreiti spielte ganz zum Schluss der Saison noch gegen den Gruppensieger. Im ersten Spiel hatte man Sursee nach einem 2:5-Rückstand noch souverän 11:5 geschlagen und sich damit den 2. Platz bereits endgültig gesichert. Das Spitzenspiel fand dann um 11:45 Uhr vor knapp 80 Zuschauern statt, was für die 3. Liga KF möglicherweise Zuschauerrekord bedeutet – herzliches Dankeschön an alle Fans! Es macht einfach gleich doppelt Spass, vor so viel Publikum zu spielen 😊

Das Ziel der Spreitenbacherinnen war, Richterswil noch die einzige Saisonniederlage zuzufügen. Und Spreiti war, getragen vom Publikum, richtig «on fire» und das bessere Team. Spreiti führte auch bis etwa vier Minuten vor Schluss mit 2:1. Das Seefeld verkam zum Hexenkessel, Sprechchöre veranlassten die Coaches dazu, schreien zu müssen, um verstanden zu werden – in anderen Hallen ist es eher so, dass man sein eigenes Echo hört …

Die Spreitenbacherinnen verpassten es in dieser Phase jedoch, mehrere Grosschancen auszunutzen und die Führung auszubauen. Und wer sie vorne nicht macht, der bekommt sie hinten (2 Franken ins Phrasenschwein). Greenlight gelangen in den letzten vier Minuten noch drei Tore, Spreiti konnte nicht mehr reagieren. Am Ende war das 4:2 zwar eher schmeichelhaft für den Leader, denn Spreiti hatte die Gangart der Partie bestimmt. Aber eben leider vergessen das Tor zu treffen. So gewinnt man keinen Spitzenkampf. Artig bedankte sich das Team danach enttäuscht bei den Fans, die die Ladies für ihre starke Leistung feierten. Und ja: Eine starke Leistung war es gewesen. Auch wenn diese nicht belohnt wurde. Doch viele knappe Spiele waren diese Saison für Spreitenbach gekippt – so war es an diesem Tag eben mal andersherum.

Nichtsdestotrotz darf das noch junge Team zufrieden sein mit der Saison. Insgesamt gab es nur drei Niederlagen und Spreiti stellt die beste Defensive der Liga. Nun ist erstmal durchatmen angesagt und dann beginnt auch schon bald die Vorbereitung auf die nächste Saison. Und in dieser kann es eigentlich nur ein Ziel geben…

 

 

 

Vorname

Name

Nr.

Spiele

Tore

Assists

Punkte

Tore -

Punkte pro Spiel

Michael

Hürlimann

23

16

24

12

36

-19

2.25

Roman

Geissmann

67

18

16

4

20

-30

1.11

Renato

Nüesch

98

16

8

9

17

-25

1.06

Marco

Biasca

50

13

8

4

12

-18

0.92

Michael

Humbel

7

16

6

5

11

-17

0.69

Dominic

Irniger

16

18

2

7

9

-22

0.5

Lukas

Zweifel

13

18

8

0

8

-28

0.44

Romano

Nüesch

21

18

4

4

8

-24

0.44

Andreas

Füglister

87

16

3

4

7

-22

0.44

Cedric

Heer

63

13

1

6

7

-19

0.54

Daniel

Weber

8

4

1

4

5

-3

1.25

Bruno

Carneiro

11

8

0

2

2

-6

0.25

Pascal

Meier

6

12

0

2

2

-13

0.17

Christian

Wyss

14

9

0

1

1

-4

0.11

Reto

Zeindler

1 (G)

8

0

1

1

 

0.13

Mese

Heymann

31 (G)

9

0

1

1

 

0.11

Reto

Putzi

26 (G)

2

0

0

0

 

0