Nächsten Termine

Freitag 18 Jan. 18:30
104. GV STV Spreitenbach
Samstag 26 Jan. 11:30
Faustball Heimrunde

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Das Fanionteam der Damen startet an der Heimrunde mit 3 Punkten in die neue Saison.

4:1-Sieg im Auftaktspiel gegen Unihockey Tösstal.

4:4-Remis gegen UHC Opfikon Glattbrugg

Der Coach musste auf 4 Spielerinnen verzichten. Diese Lücken mussten die zwei Sommertransfers schliessen.

Mit Stammtorhüterin M.Rohner, Captain C.Keller, Toptransfer der Vorsaison V.Steiner und Abwehrchefin A.Emch fehlten den Spreitenbacherinnen viel Erfahrung zum Saisonauftakt.

Die Verantwortung übernahmen zu einem grossen Teil die zwei Neuzugänge C.Benz, welche in ihrem erstem Ernstkampf überhaupt gleich 38 Saves zu verbuchen hatte und der überragend aufspielenden P.Meier, die mit ihrem Comeback nach 10 Jahren die Skorerliste mit 3 Toren anführt.

Für Spreitenbach im Einsatz: C.Benz, N.Fasnacht, A.Hirt, J.Kündig, P.Meier, J.Mettler, S.Wanner, I. Wiederkehr, R.Wiederkehr, S.Wyder

Die nächste Runde findet am 7.Oktober statt.

Nach dem mehr oder weniger problemlosen Sieg im Ligacup 1/32-Final gegen den SC Laupen reiste Spreitenbach am 15. September in den Berner Jura. Gegner im 1/16-Final war nämlich der UC Tramelan aus der 2. Liga KF. Spreiti war also erneut Favorit.

Wagen wir zuerst einen Blick in die Vergangenheit: Vor zwei Jahren scheiterte Spreiti als Favorit im 1/32-Final an Drittligist Beromünster. Vor Jahresfrist unterlag man, ebenfalls leicht favorisiert, Ligakonkurrent Riehen (1. Liga KF), wieder im 1/32-Final.

Doch 2018 ist alles anders. Spreiti hat gelernt, Spreiti ist gereift. Laupen hatte man im Griff gehabt und auch Tramelan, im Frühling immerhin noch in den Aufstiegsplayoffs zur 1. Liga KF (dort von Krattigen gestoppt), konnte die Aargauer nicht wirklich ins Wanken bringen.

Zum Spielverlauf: Spreiti brauchte 3-4 Minuten, um ins Spiel zu finden. Doch dann war es „James“ Irniger, der das Skore für den Favoriten eröffnete (HIER geht’s zum Post-Game-Interview mit dem Torschützen). Fortan liessen die Mannen von Coach Grubenmann Ball und Gegner laufen und zeigten ein starkes erstes Drittel. Am Ende des Drittels stand ein 6:1 auf der Anzeigetafel.

Auch im zweiten Drittel war ein Klassenunterschied zu sehen, Spreiti spielte Tramelan ein ums andere Mal schwindlig und führte nach 40 Minuten bereits mit 12:3. Michi Hürlimann gilt es herauszuheben, der Topskorer war zu diesem Zeitpunkt bereits 7-facher Torschütze.

Im letzten Drittel liess die Konzentration beidseitig etwas nach, beim Favoriten dem klaren Vorsprung geschuldet, beim Aussenseiter der Müdigkeit. Diese führte auch zu einer etwas überharten Gangart. Doch Spreiti blieb mehrheitlich ruhig und konnte noch sechs weitere Male reüssieren (Gratulation an Teilzeit-Arbeiter Humbel, dem innert 10 Minuten ein Hattrick gelang). Doch die Defensivleistung liess nun zu wünschen übrig, weshalb auch Tramelan noch fünfmal jubeln durfte. Aber der Favorit konnte sich das leisten und siegte am Ende souverän mit 18:8 (bzw. 19:8, denn sowohl Spielsekretariat wie auch Schiri hatten in der Hektik den Spreitenbachern ein Tor unterschlagen – dürfen wir dafür im Achtelfinal mit 1:0 starten?).

Achtelfinal: Fancar nach Kappelen!

Im Achtelfinal wird man sich solche defensive Aussetzer wie im letzten Drittel dann nicht mehr erlauben können. Denn nun folgt ein absolutes Highlight für das ganze Team: Spreiti reist nach Kappelen zum Vizecupsieger und Vizemeister auf dem Kleinfeld. Man ist also klarer Aussenseiter.

Der Verein wird für dieses Spiel einen Fancar organisieren. Infos zur Anmeldung und allgemein zum Spiel (Datum noch unklar, 27. oder 28. Oktober wird es wohl sein) folgen auf den gewohnten Kanälen. Wir freuen uns auf dieses Duell gegen den UHC Kappelen.

Vor dem Cup-Achtelfinal gilt der Fokus des Herren 1 aber der Meisterschaft. In der 1. Runde trifft man am 30. September auf Regensdorf und White Horse Lengnau. 2 Punkte sind das Minimalziel.

Nach über sechs Monaten trat Spreiti im Ligacup endlich mal wieder zu einem Ernstkampf an. Und holte einen souveränen 16:9-Pflichtsieg. Nun wartet mit Tramelan ein schwerer Prüfstein.

Das „pinke Ballet“ hatte ein halbes Jahr lang nicht mehr getanzt, nur noch trainiert. Letzten Freitag ging es endlich wieder um etwas: Spreiti traf im Ligacup 1/32-Final auswärts auf den SC Laupen (2. Liga). Die Aargauer aus der 1. Liga waren natürlich Favorit, doch Laupen logischerweise motiviert, den Oberklassigen aus dem Wettbewerb zu kegeln.Das Startdrittel verlief ausgeglichen und endete mit einem 4:4-Unentschieden. Spreiti hatte gut angefangen, dann aber etwas den (defensiven) Faden verloren. Dies wurde im Mitteldrittel korrigiert und ein souveräner 4-Tore-Vorsprung erarbeitet. Doch dann riss der Faden erneut (etwas, das es zu korrigieren gilt) und Laupen kam bis zum Pausentee auf 8:6 heran.
Gleich zu Beginn des Schlussabschnitts erzielte Laupen gar das 8:7. Wer nun gedacht hat, dies hätte das „pinke Ballet“ aus dem Konzept geworfen, der irrt. Spreiti agierte ziemlich abgeklärt und konnte den Vorsprung wieder kontinuierlich ausbauen. Entgegen kam den Spreitenbachern sicher auch, dass der Gegner schon ziemlich auf dem Zahnfleisch lief. So wurde es nie mehr richtig gefährlich für den Favoriten, der es sich am Ende sogar leisten konnte, einige Grosschancen liegenzulassen. Trotzdem siegte Spreiti souverän 16:9 und steht im Sechzehntelfinal. Dort trifft man auf Tramelan, ebenfalls Zweitligist, noch im Frühling in den Aufstiegsplayoffs knapp gescheitert. Spreiti ist gewarnt und wird sich seriös auf diese Aufgabe vorbereiten.

 

 

Regeln:

Gespielt wird auf einem Drittel des Kleinfelds. 2 gegen 2 Feldspieler und pro Team ein Torhüter*. Es gelten die Swissunihockey-Kleinfeldregeln. Nach Toren wird direkt weiter gespielt (kein Bully).

Es gibt 2 Kategorien: Herren und Damen
Ein Vorrundenspiel dauert 2x 90 Sek. (1 Min. Pause), Schiedsrichter ist jeweils ein Mitglied eines anderen Teams (siehe Spielplan). In der Vorrunde gibt es Unentschieden (je 1 Punkt, Sieg 2 Punkte). In der K.O.-Phase wird die Spieldauer verlängert auf 2x 2 Min. (1:30 Min. Pause) und bei Verlängerung wird gespielt, bis ein Tor fällt.
Nach der Vorrunde entscheidet bei Punktgleichheit die Tordifferenz, dann die Anzahl geschossener Tore, dann die Direktbegegnung, notfalls entscheidet der Münzwurf.

*Ein Team braucht keinen Torhüter anzumelden. Die Torhüter werden den Spielen zugeteilt und in der Pause eines Spiels wechseln sie die Seiten.
Interessierte Torhüter sollen sich bei uns melden. Wir brauchen viele Torhüter, damit auch diese zu genügend Pausen kommen!

Anmeldung: Facebook oder per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir freuen uns auf dich!

Die Kleinfeld-Truppe aus Spreitenbach scheitert denkbar knapp am UHC Mutschellen. Hätte man am Anfang nicht geschlafen, stünde Spreiti jetzt wohl im 1/64-Final des Grossfeldcups. Doch wie sagt man so schön: Hätte, hätte, Fahrradkette.

«Nach dem ersten Drittel hatte ich Angst, dass wir eine Packung bekommen», so Grossfeld-Interimscoach Oli Brunner nach dem Spiel. In der Tat: Nach 20 Minuten musste jedem Spreiti-Fan angst und bange sein um das Team. Denn der STV Spreitenbach, sonst auf dem Kleinfeld zu Hause, hatte gleich beim ersten Einsatz auf dem Grossfeld das erste Gegentor kassiert und war im gesamten Startdrittel unkonzentriert und fehleranfällig. Zur Pause führte der Gegner aus der 3. Liga GF mit 5:1 (Luca Ardüser war nach einer schönen Kombination und einem Rebound immerhin der Ehrentreffer gelungen). Mutschellen war eigentlich nur durch Weitschüsse und Abpraller erfolgreich, erzwang diese aber mit aggressivem Pressing, gegen das die Truppe von Coach Brunner anfangs kein Mittel fand. Spreiti war nervös, nein quatsch – Spreiti war schlicht am Schlafen.

Nach einer gehörigen Standpauke des Coaches kam Spreiti wie verwandelt aus der Kabine. Sowohl Zuschauer wie wohl auch der Gegner dachten wahrscheinlich, da stünde ein anderes Team auf dem Platz. Plötzlich gelang es, sich aus Pressing-Situationen zu befreien, den Ball laufen zu lassen und die auf dem Grossfeld und bei läuferischer Überlegenheit (welche die Kleinfeld-Truppe erstaunlicherweise hatte) so wichtige Tiefe zu gewinnen. So kam Spreiti im Minutentakt zu Chancen. Vor allem das Duo Ardüser/Hürlimann war brandgefährlich und nach 40 Minuten hatten die Limmattaler das Skore auf 4:6 verkürzt. Spreiti war im Spiel angekommen.

Im Schlussdrittel nahm Mutschellen (sichtlich ausgepowert) ganz bewusst Tempo aus dem Spiel und Spreiti kühlte ebenfalls etwas ab. Nach einem wunderbaren Weitschuss, der das 4:7 bedeutete, warf das Heimteam aber nochmals alles nach vorne. Zwei Tore gelangen dann auch noch und beide waren wunderbar herausgespielt. Doch am Ende war die Hypothek aus dem Startdrittel zu gross, es reichte nicht mehr um auszugleichen. So steht Mutschellen, etwas glücklich, in der nächsten Runde – oder wie man so schön sagt: «Mit einem blauen Auge davongekommen.» 😉 Spreiti kann sich ab dem 2. Drittel nichts vorwerfen, man war das spielbestimmende Team. Aber wer den Start derart verschläft, muss sich nicht wundern, dass er bereits wieder aus dem Cup ausgeschieden ist. «Hätten wir doch bloss den Start nicht verpennt», war nach dem Spiel unisono zu hören. Doch auch hier, wie sagt man so schön: «Hätte, hätte, Fahrradkette.»

So gilt einmal mehr: Fokus auf die Kleinfeldsaison.