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Die Herren II des STV Spreitenbach wurden 2010 vom damaligen Präsidenten Aaron Oehrli gegründet.

Herren II Teamportrait

Der Spass am Unihockey steht im Vordergrund für die Youngsters aus dem Herren II. Es ist ein gemütliches Zusammensein, welches oft zusammen celebriert wird. Seite der Saison 2010/2011 merkt man der Mannschaft jedoch an, dass sie mit dem Potenzial auch aufsteigen könnten und sich locker in einer höheren Liga behaupten könnte.

Der Aufstieg wurde in der Saison 2013/2014 geschafft und man konnte sich in der Saison 2014/2015 auf dem fünften Platz behaupten.

Die 1. Mannschaft des STV Spreitenbach mit ihrem Coach Marco Grubenmann spielt ab der Saison 2016/17 in der 1. Liga und damit der höchsten Stufe auf dem Kleinfeld. Ziel ist es, sich in der Oberklasse zu etablieren.

Wie die Mannschaft sich in der Meisterschaft schlägt, ist jeweils in den Matchberichten auf unserer Homepage nachzulesen.

 

Damen Cupspiel 2013

Nach zwei Jahren schickte der STV Spreitenbach wieder einmal eine Damen Mannschaft in den Schweizer Cup. Die Mannschaft, welche zu gleichen Teilen aus Spielerinnen der 1. Mannschaft und der A Juniorinnen bestand, traf in der 1/64 Final Partie auf den UHC Trimbach, welche auf die Saison 2013/2014 eine Damen Grossfeld Mannschaft und eine U21 Mannschaft mit einem erfahrenen Trainer-Team ins Rennen schickt.

Das Spiel begann von beiden Teams sehr vorsichtig. Die Mannschaften lieferten sich einen fairen Kampf und tasteten sich langsam vor. Der UHC Trimbach hatte sich zum Ziel gesetzt, das Spreitenbacher Spiel früh zu stören und keinen organisierten Spielaufbau zu gewähren. Nach knapp 10 Minuten konnte das Heim-Team dann auch den ersten Treffer verbuchen. Die Spreitenbacherinnen haben sich aber tapfer im Spiel gehalten und so ging man mit einem knappen 1:0 Rückstand in die erste Drittelspause. Nach der Pause kamen beide Mannschaft sehr konzentriert aus der Kabine, der STV Spreitenbach konnte sich nun ein bisschen besser auf die aggressive UHC Trimbach Strategie einstellen und kamen auch zu zwei dicken Chancen, doch der Ball rollte der nur der Linie entlang und wollte den Weg nicht ins Torgehäuse finden. Mit der Schluss-Sirene fiel dann auch noch das glückliche 2:0 der Trimbacherinnen, nach einem abgelenkten Freistoss fiel der Ball aus der Höhe dann ins Netz und R. Zimmerli konnte Ihren zweiten Treffer verbuchen. Im der Startphase der dritten Spielzeit konnte das Heim-Team dann mit einem schönen und schnellen Konter, zum 3:0 erhöhen. Ein Ballverlust an der Mittellinie wurde von den Solothurnerinnen, eiskalt genutzt. Das Team aus Spreitenbach handelte nun und begannen den Gegner früh zu stören. In der 46. Minute konnte ein Fehlpass der Trimbacher Verteidigerin, von L. Zürcher direkt ins Tor abgelenkt werden. Mit diesem Treffer leitete das Team aus dem Limmattal die Aufholjagd ein. In der 52. Minute kämpfte sich M. Fontana auf der linken Seite hartnäckig durch und erzielte das 2:3 für Spreitenbach. Spreitenbach fand nun immer besser ins Spiel und traf schon nach einer Minute durch einen schönen Treffer von S. Wyder, auf Pass von A. Hirt zum Ausgleich. Die Spreitenbacherinnen konnten nun oftmals den Gegner unter Druck setzen und sollte mal ein gegnerischer Angriff gefährlich werden hielt C. Bütler hinten den Kasten rein. Mit einem 3:3 nach der regulären Spielzeit ging es nun in die Verlängerung. Beide Teams spielten vorsichtig und wollten nicht zu viel riskieren. Leider unterging den Spreitenbacherinnen ein Wechselfehler, der mit einer 2 Minuten Strafe geahndet wurde. Die Trimbacherinnen fanden genau nach Ablauf der Strafe den Siegtreffer mit einem schönen Schuss aus der Drehung durch S. Zedi.

Ein spannendes und fair umkämpftes Spiel wurde den anwesenden Zuschauern an diesem Sonntag Nachmittag geboten. Wenn man bedenkt, das über die Hälfte der Spielerinnen noch nie ein Grossfeld Spiel bestritten hat, gebührt unserer Mannschaft ein grosses Kompliment. Mit ein bisschen mehr Wettkampfglück wäre sogar ein Sieg drin gelegen.

Es spielten: C. Bütler, M. Rohner; A. Emch, N. Fasnacht-Sauter, J. Meier, M. Weber, A. Hirt, J. Kündig; S. Wyder, S. Wanner, S. Egli; M. Fontana, L. Zürcher, D. Müller /Bericht: GIn

Trainingsweekend 2013 in Sumiswald

Am Wochenende des 6. - 8. September 2013 reisten unsere Unihockey-Aktivabteilungen (Damen, Herren 1, 2 und 3) ins beschauliche Emmental nach Sumiswald in die wirklich tolle Sportanlage.
Das Trainingsweekend war einmal mehr ein voller Erfolg.
Am Freitagabend genossen die rund 48 Spreitenbacherinnen und Spreitenbachereinen einen Grillplausch und schauten das Spiel der Schweizer Fussballnati, bevor es noch zum Kegeln ging.
Am Samstag standen einige intensive Trainingseinheiten an. Am Abend dann spielte die neugegründete 3. Herrenmannschaft (unterstützt durch einige Herren 2-Spieler sowie einen Herren 1-Torhüter) ein Testspiel gegen die Gladiators Münsingen (4. Liga).
Die Damen spielten ihrerseits gegen den ebenfalls im Forum anwesenden UHC Heimberg, nachdem der eigentliche Testspielpartner ebenso abgesagt hatte wie derjenige der 1. Herren-Mannschaft, die zum Zuschauen verdammt war.
Sowohl die Damen als auch die Herren 3 konnten ihre Testspiele gewinnen! Gratulation. (Übrigens hat Spreitenbach, über alle Teams (Damen und Herren) hinweg, noch nie einen Test im traditionellen Pre-Season-Trainingsweekend verloren!) Das eindrücklichste Bild: Nach ihrem Sieg sonnte sich die Herren 3-Mannschaft nicht etwa in ihrem Erfolg, nein, die komplette Mannschaft schmiss sich nach dem Handshake auf den Hallenboden und absolvierte das obligate Rumpfprogramm.
Nach leckerem Abendessen hatten die SpielerInnen dann einen freien Abend.
Am Sonntag ging es aber sogleich weiter mit Hallen- und Lauftraining. Und zum Schluss gab es den bereits im letzten Jahr veranstalteten Grossfeld-Plauschmatch in Mixed-Teams. Das war wiederum ein gelungener Schluss!
Die Spreitenbacher sind bereit für die Saison!

Unihockey oder auch Floorball (aus englisch: floorball; schwedisch/norwegisch: innebandy, finnisch: salibandy) ist eine Mannschaftssportart aus der Familie der Stockballspiele. Es stammt über Bandy vom Hockey ab, aus dem ebenso das Rollhockey und das Eishockey hervorgegangen sind. Unihockey wurde in den 1970er Jahren in Schweden, Finnland und der Schweiz gemeinsam entwickelt, u. a. vom Schweizer Teamleiter der Kloten Flyers: Rolf "Hurti" Wiedmer. Es handelt sich dabei um ein dem Hallen- oder Eishockey ähnliches Spiel, bei dem auch hinter den Toren gespielt werden kann. Am weitesten verbreitet ist die Sportart Unihockey mit mehreren zehntausenden Spielern derzeit in Schweden, Finnland, Tschechien und der Schweiz.

Unihockey-Kleinfeld

Die Unihockey-Kleinfeld-Variante wird mit großen Toren und richtig ausgerüsteten Torhütern auf dem Kleinfeld mit den Abmessungen von mindestens 24 × 14 m gespielt. Die Tore haben eine Öffnung von 1,60 × 1,15 m. Für den Torhüter existiert ein Torraum mit den Abmessungen von 3,0 × 4,5 m, in dem er frei agieren kann. Dem Tor vorgelagert ist der Schutzraum, der von keinem Feldspieler betreten werden darf. Die Bully-Punkte auf der Torverlängerung bzw. der Mittellinie befinden sich einen Meter von der Bande entfernt. Es wird pro Mannschaft mit drei Feldspielern und einem Torwart gespielt. Jede Mannschaft kann aus bis zu 20 Spielern bestehen. Der Abstand zum Gegner einschließlich Ausrüstung (Schläger) bei einem Freischlag oder Einschlag muss mindestens zwei Meter betragen. In dieser Variante werden in Deutschland auf regionaler und überregionaler Ebene Meisterschaften durch einen von den Unihockey-Landesverbänden ausgerichteten Spielbetrieb ausgetragen. Es wird hierbei in Spielklassen unterteilt nach Herren und Damen gespielt. In Norddeutschland werden im Juniorenbereich bereits eigene Ligen für U-13, U-15, U-17 und U-19 angeboten, um so möglichst frühzeitig die Spieler mit universellen Fähigkeiten auf dem Spielfeld auszubilden und so ihre spielerische Kompetenz zu entwickeln.

In der Schweiz ist die Kleinfeld-Größe auf 24 × 14 m bemessen. Gleichzeitig können drei Feldspieler und ein Torwart auf dem Feld spielen. Das Kleinfeld-Unihockey wird in der Schweiz in Amateur-Ligen von einer 1. bis zu einer 5. Liga ausgetragen. Zudem spielen auch die Junioren A-E auf dem Kleinfeld. Fürs Kleinfeld gibt es einen separaten Cup-Wettbewerb, den Liga-Cup. Zudem kommen jeweils der Erst- und Zweitplatzierte der zwei regionalen 1.-Liga-Gruppen in einen best-of-three Playoff-Wettbewerb mit Halbfinals und Final. Der Sieger wird als Kleinfeld-Schweizermeister gekürt.

Regeln

Die Regeln des Unihockey sind strenger als die des Eishockey, wobei Eishockey deutlich körperbetonter gespielt wird. Im Unihockey ist nur das Drücken mit der Schulter erlaubt. Grundsätzlich darf der Ball nur mit dem Unihockeystock gespielt werden. Es ist aber eine Berührung mit dem Fuß und anderen Körperteilen außer Arm, Hand und Kopf erlaubt. Dabei darf der Ball allerdings nicht ins Tor oder zu einem Mitspieler gespielt werden; der Spieler darf den Ball lediglich selbst einmal vorlegen oder annehmen. Spielt ein Spieler den Ball absichtlich mit seinen Händen oder seinem Kopf, so führt dies zu einer Zwei-Minuten-Strafe. Es ist außerdem verboten, während des Spiels in die Luft zu springen, um so den Ball anzunehmen. Wenn ein Unihockeyspieler den Ball schießt, muss er darauf achten, dass die Schaufel des Unihockeystocks niemals höher als seine Hüfte ausschwingt. Bei einer hohen Ballannahme darf die Schaufel lediglich bis zu den Knien angehoben werden.

Harter Körpereinsatz (Bandenchecks usw.) wie z. B. im Eishockey ist im Unihockey untersagt, ebenso wie das Drücken und Heben des Stocks. Wenn ein solches Vergehen begangen wird, kann dies unter Umständen mit einer Zwei-Minuten-Strafe geahndet werden, so dass das Team zwei Minuten lang mit einem Feldspieler weniger spielen muss. Für übermässig harte Vergehen kann auch eine Fünf-Minuten-Strafe ausgesprochen werden. Das Spiel wird nach einem geahndeten Vergehen in der Regel mit einem Freischlag fortgesetzt. Bei diesem ist immer zu beachten, dass das Team, das den Freischlag verursacht hat, Abstand vom Ball hält (Kleinfeld mind. zwei Meter, Grossfeld mind. drei Meter). Wenn ein gegnerischer Spieler beim Ausführen des Freischlags zu nahe am Ball ist, folgt eine Zwei-Minuten-Strafe. Bei einem Freischlag ist auch darauf zu achten, dass er zügig ausgeführt wird, sonst wird der Freischlag dem anderen Team zugesprochen. Insbesondere untersagt sind Stockschlag und Stockwurf. Sowohl die Feldspieler als auch der Torhüter dürfen jederzeit während des Spiels in unbegrenzter Anzahl und Häufigkeit ausgewechselt werden. Seit der Weltmeisterschaft 2004 ist es dem Torhüter untersagt, den Rückpass eines Mitspielers mit den Händen aufzunehmen. Die Krümmung der Stockschaufel darf nicht mehr als drei Zentimeter betragen, so dass sich damit der Ball nicht zu einfach aufheben und herumtragen lässt.