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Unser Unihockey Herren 1 spielt am Sonntag in Endingen AG: 09:55 vs Kulm und 12:40 vs Cazis. BE THERE! Egal, wie's steht, unser Herren 1 erachtet es als Privileg, in der 1. Liga KF zu spielen und möchte die Konkurrenz ein wenig ärgern und gemeinsam geiles Unihockey und wahren Kampfgeist zelebrieren, denn darum geht es im Teamsport. Vamos Spreiti! Das Team würde sich freuen, wenn einige von euch den Weg nach Endingen finden würden. #allizeme #zemewiiter

Das Damen 2 des STV Spreitenbach freut sich über die schönen neuen Trikots und die Tabellenführung. Sonnenschein pur bei unserem 3. Liga Team. Doch die Coaches heben den Mahnfinger.

Die Tabellenführerinnen reisten am 12. Januar nach Kaiseraugst, um ihre Leaderposition zu verteidigen. Die erste Überraschung des Tages hatte dann Headcoach Elsener schon bereit: Die prächtigen neuen Trikots, gesponsert vom langjährigen Partner Tanner Gartenbau AG. Mit glänzenden Augen und einem Lachen im Gesicht schritten die Damen zur Tat, um gegen die Pinguine aus Schötz die nächsten Punkte einzufahren. Das Hinspiel gewann Spreiti klar mit 7:0. Doch das Rückspiel verkam zur Geduldsprobe. «Wenn man auch solche Spiele irgendwie gewinnt, dann kann man am Ende ganz oben stehen.» Co-Trainer Geissmann weiss, wovon er spricht – schliesslich war er Teil des legendären Spreitenbacher Aufstiegsteams 2016, als das Herren 1 den Sprung in die höchste Kleinfeldliga schaffte. So weit ist unser Damen 2 noch lange nicht. Aber sie spielen bislang eine richtig starke Saison. Zum Spiel: Es war halt leider ganz und gar keine souveräne Leistung, sondern ein Arbeitssieg. Schötz kämpfte um jeden Ball und ging früh in Führung. Spreiti hatte lange Mühe, dominierte das Spiel aber je länger, je mehr. Nur Tore fielen kaum. Valeria Jordi behielt jedoch die Nerven und erzielte zwei wunderbare Treffer zum 3:2-Pausenstand. Spreiti hätte dieses Spiel nach der Pause entscheiden müssen, scheiterte aber ein ums andere Mal an der Torfrau, der Torumrandung oder am eigenen Unvermögen. Und so wurde es am Ende nochmals richtig spannend. Der Zittersieg wurde allerdings über die Zeit gerettet. Zwei wichtige Punkte – das war die Hauptsache. Auch solche Spiele musst du als Tabellenführer gewinnen.

Im zweiten Spiel folgte dann die Kür. Gleich mit 7:1 siegten die Spreitenbacherinnen gegen Bohrmaschine Zeiningen. Francesca Perez – obwohl leicht angeschlagen – zeigte einige Monster-Saves und vorne zielten die Spielerinnen wesentlich besser als im ersten Spiel. Pflicht erfüllt, vier weitere Punkte aufs Konto geschaufelt. Dazu die neuen Trikots mit zwei Siegen eingeweiht. Der perfekte Sonntag… Und am Abend war dann auf swissunihockey.ch zu lesen: 10 Spiele, 9 Siege, +40 Tore, drei Punkte Vorsprung. Diese Bilanz kann sich wahrlich sehen lassen. Aber die Coaches heben den Mahnfinger: Die Saison dauert noch lange. Spreiti muss weiter hart arbeiten, um auch am Ende ganz oben zu stehen. Jeder Gegner ist nun doppelt und dreifach motiviert, den Tabellenführerinnen ein Bein zu stellen. Es gilt, wachsam zu sein. Aber mit diesem Teamspirit, dieser Top-Torhüterin und dem unbändigen Kampfgeist der ganzen Mannnschaft können auch die eine oder andere leider absehbare Absenz kompensiert und aufsässige Gegnerinnen (wie es auch die Pinguine waren) gezähmt werden. Weiter so, Ladies! #undsiehattenkeinesorgen

 

Ein Dankeschön geht an Unihockeychef Marcel Heymann, der das Team nach Kaiseraugst begleitet und tolle Fotos gemacht hat.

Hallo Liebe Gastrofreunde,

Ich melde mich nun aus meiner kleinen Kunst-/Verdauungspause zurück.
Diesen Sonntag mussten wir einmal mehr früh aufstehen, dass obwohl wir vergleichsweise einen kurzen Weg hatten. An diesem Sonntag ging es nach Reinach AG, an die nicht so heimische Heimrunde von Unterkulm. Der einzige Vorteil darin ist, dass die Gipfeli noch frisch waren.
Das Angebot war den gegebenen Umständen entsprechend gut. Nein, besser gesagt: sie haben in einen leeren Raum eine anschauliche Cafeteria gezaubert. Also erst Mal ein Kompliment an die Organisatoren, dass sie sich bemühten trotzdem etwas anständiges anzubieten.
Nun kommen wir zum wichtigen Teil: Die Bedienung war sehr schnell und freundlich. Und auch das, was über den Tresen ging, mundete sehr.
Ich fing mit einem Toast an. Er war gut und hatte auch das gewisse Etwas, was ihn besonders machte (ich weiss es natürlich, aber das bleibt ein Geheimnis des Herstellers).
Auch der Hotdog war gut und vor allem war das Hot-Dog-Brot nicht von vorgestern wie an anderen Orten.

Nun kommen wir zur Bewertung: Ich gebe 3.5 Sterne für die wacker kämpfenden Unterkulmer. Manchmal taten sie mir fast ein bisschen leid.

Eure Sektion Gastrofreunde

Die 1. Mannschaft verpennt gegen Cazis den Start und zeigt anschliessend einen Kampf auf Augenhöhe. Im wichtigeren Spiel gegen Merenschwand mangelt es einmal mehr an der Effizienz, auch dieses Spiel geht verloren. Spreiti bleibt über den Jahreswechsel hinaus auf dem letzten Platz und wartet auf den Ketchup-Effekt.

Frühmorgens mussten die Teams aus Cazis und Spreitenbach in Reinach AG zur Tat schreiten. Doch wirklich wach war nur eine Mannschaft, Schweizermeister Cazis. Nach knapp fünf Minuten stand es 5:0, Spreitenbach verteidigte grottenschlecht und hatte viel zu viel Respekt vor dem Ligakrösus. Dies änderte sich schlagartig, als Hürlimann mit einem schönen Hocheckschuss auf 5:1 stellte. Ex-Nati-Goalie Hitz ist durchaus verwundbar, gerade am frühen Morgen. Ab da war es ein tolles Spiel mit grossem Kampf seitens des Underdorgs. Zur Pause führte Cazis zwar 8:1, am Ende jedoch wurde es fast nochmals spannend, der Favorit siegte am Ende– ohne an die Grenzen gehen zu müssen – mit 13:8. Das sind genau die fünf Tore, die Spreiti dem Gegner am Anfang geschenkt hatte. Die 2. Halbzeit konnte Spreiti für sich entscheiden – etwas, worauf man aufbauen kann. Und endlich schoss man auch die Tore und dies notabene gegen den Schweizermeister. Geht doch!

Tore schiessen: Dies wäre im zweiten Spiel gegen Merenschwand ebenfalls wichtig gewesen. Die 1. Halbzeit war sehr ausgeglichen, mit viel Kampf und Chancen auf beiden Seiten. Merenschwand legte 2-mal vor, Geissmann per Penalty und Hürlimann bei 4-gegen-3 kurz vor der Pause glichen jeweils wieder aus. Nach der Pause kam Merenschwand mit wenig Aufwand zu mehreren Treffern, während Spreiti – und das ist eine alte Leier – für jedes Törchen enorm viel Aufwand betreiben muss. Spreiti war ganz klar spielbestimmend, Merenschwand verteidigte mit Mann und Maus (und auch nicht gerade unzimperlich, hier hätte man gerne auch mal eine 2-Min.-Strafe aussprechen dürfen). Doch nur eines tat Merenschwand besser als Spreitenbach: Tore schiessen. Unglaublich, wie viele Chancen die Limmattaler liegen liessen. Es ist, wie sagt man so schön, das Warten auf den Ketchup-Effekt: «Irgendwann fallen sie rein», sagen die Coaches immer und immer wieder. Nun ja, davon kann sich das Team auch nichts kaufen. Am Ende siegte Merenschwand 6:4 und nahm wichtige Punkte im Abstiegskampf mit ins Freiamt. Spreiti steht mit zwei Zählern abgeschlagen am Tabellenende. «Kratzen und Beissen», so das Motto für die Rückrunde – und eben: Es ist wie mit der Ketchupflasche: draufhauen, draufhauen, draufhauen und irgendwann kommt dann alles aufs Mal! Wehe demjenigen, der dann unser Gegner ist … Vamos Spreiti! Der Spirit im Team stimmt jedenfalls und noch ist nicht aller Tage Abend. Am 19. Januar geht es weiter in der Meisterschaft. Die 1. Mannschaft bedankt sich bei den treuen Fans und Sponsoren und wünscht eine frohe Adventszeit. Ausserdem danken wir den Tigersharks Unterkulm und ihrem Präsidenten für die tolle Organisation dieser Meisterschaftsrunde inkl. Livestream auf Youtube, grosse Klasse!

In der 4. Runde trafen die Tabellenführerinnen aus Spreitenbach auf Sursee (8. Rang) und auf die zweitplatzierte Mannschaft aus Würenlos. Dank zwei Siegen konnte die Tabellenführung verteidigt und gar ausgebaut werden.

Von Daniela Müller

Im ersten Spiel gegen Sursee gingen die Spreitenbacherinnen sehr schnell in Führung durch ein wunderschönes Tor von N. Sutter. Das Spiel verlief reibungslos, bis auf die Verletzung von C. Bauer, und Spreitenbach konnte einige Tore erzielen. Der Spielstand zur Pause war 4:0. In der zweiten Halbzeit zeigte das junge Team aus Spreitenbach viele schöne Spielzüge. Auch ein Gegentor in Unterzahl warf die Ladys nicht aus der Bahn und so konnte dieses Spiel mit einem klaren 9:2 für Spreitenbach entschieden werden. 2 Punkte in der Tasche ist schön und gut, jedoch stand der wichtige Match noch bevor.

Spitzenspiel gegen Würenlos

Um 15:25 Uhr trafen die Tabellenführerinnen auf die direkten Verfolgerinnen aus Würenlos (2. Rang). Nach einer sehr emotionalen Ansprache von Coach Elsener (man munkelt, diese habe einige Spielerinnen sogar zu Tränen gerührt) startete das Dreamteam aus Spreitenbach sehr selbstbewusst ins Spiel. Auch in diesem Spiel ging Spreiti in Führung. Es war ein spannendes Hin und Her und beide Teams kämpften um jeden Ball. Zur Halbzeit führte Spreiti mit 3:1. Nach der Pause entwickelten die Gegnerinnen aus Würenlos viel Druck nach vorne, doch nur ein Ball schaffte es an F. Perez (hervorragende Leistung) vorbei ins Netz. Leider verletzte sich dann die Vorkämpferin #7, M. Fontana, schwer (gute Besserung!), worauf die Teamkolleginnen umso mehr kämpften! So belohnte sich das Dreamteam für eine wunderbare Leistung mit einem sehr wichtigen Sieg (3:2). Vielen Dank an die vielen Fans, die extra angereist sind um unsere jungen Damen zu unterstützen. Weiter geht’s für die Tabellenführerinnen am 12. Januar in Kaiseraugst gegen UHC Pinguin Schötz und Bohrmaschine Zeinigen. Spreiti führt die Tabelle also über den Jahreswechsel hinaus an und der Vorsprung beträgt immerhin schon drei Punkte. Auf den Lorbeeren ausruhen ist aber sicher nicht angesagt – weiter kämpfen und die Tabellenführung bis zum Schluss verteidigen. Das muss die Devise sein.