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Das «Dreamteam» Damen II des STV Spreitenbach reiste am 7. April nach Hildisrieden und mit zwei Siegen glückte dort ein versöhnlicher Saisonabschluss. Mit dem 4. Rang ist man bei Spreitenbach sicher nur bedingt zufrieden. Umso hungriger sind die Damen auf die nächste Saison. 

Der Frühling naht und mit ihm immer auch das Unihockey-Saisonende. Die 3.Liga-Damen des STV Spreitenbach reisten zum Abschluss der Saison nach Hildisrieden und trafen dort auf zwei absolut schlagbare Gegner. Man wollte mit zwei Siegen eine Saison mit Up’s und Down’s versöhnlich abschliessen. Aufgrund einiger Absenzen verstärkte Coco Keller das Team, wodurch man mit drei starken Blöcken antreten konnte.

Im ersten Spiel gegen Uster gab Spreiti von Anfang an den Ton an. Vor allem die Linie um Daniela Müller, Corinne Bauer und Lina Maag rannte den Ustermer um die Ohren und skorte fleissig (und teils nach herrlichen Kombinationen). Aber auch die anderen zwei Blöcke waren stets gefährlich und auch erfolgreich. Wenn doch mal Gefahr vor dem eigenen Tor drohte, war da ja noch Francesca Perez – «the Wall». Nur bei einem Freistoss ins «Filet» war Perez schlicht machtlos. So stand es zur Pause beruhigend und vorentscheidend 6:1. Einziges Manko: Die Abschlüsse, von denen noch viel zu viele über das Tor segelten.

Im zweiten Umgang drosselte Spreiti das Tempo zwar ein wenig, war aber nach wie vor klar spielbestimmend und vor allem in Kombinierlaune – die Limmattalerinnen spielten teilweise herrlich zusammen (es wurde ihnen aber auch einfach gemacht) und skorten munter weiter. Selina Egli (eine der besten heute) hatte wohl keine Freude daran, dass Müller einen Hattrick skorte und tat es ihr einfach gleich. Kann man mal machen. Am Ende war es ein unproblematischer Sieg, der mit 12:2 gar noch zu knapp ausfiel. Aber alle drei Blöcke hatten Tore erzielt und die Spielfreude war greifbar. Das ist wichtig zu sehen. Dieses Team hat Spass am Unihockey! Nächste Saison wird unsere Saison! #allizeme

Im zweiten Spiel wartete mit Inwil-Baar ein weitaus unangenehmerer Gegner auf Spreitenbach. Die Innerschweizerinnen störten aggressiv und Spreiti brauchte einige Minuten, um ins Spiel zu finden. Durch ein Powerplay (Strafe gegen Torhüterin Perez) ging Inwil-Baar in Führung. Doch mittels Doppelschlags durch Maag und Zürcher (beide Tore übrigens backhand) drehte Spreiti das Spiel. Allerdings dauerte es keine 20 Sekunden ehe Inwil-Baar wieder ausgleichen konnte. Mit dem 2:2 ging es zum Pausentee. Die Spreitenbacher Coaches wussten, dass hier nur Geduld gefragt war und genau das vermittelten sie dem Team. Die Spreitenbacherinnen spielten weiter ihr Spiel und ihre Geduld wurde belohnt. Durch herrlich herausgespielte Tore konnten sie sich am Ende mit 6:4 durchsetzen und den zweiten Sieg einfahren. Damit beendet Spreiti die Saison versöhnlich mit zwei Siegen und auf dem 4. Platz. Eine Rangierung, die zwar o.k. ist, aber nicht ganz dem Potenzial dieses Teams entspricht. Mit den Glattal Falcons hatte man diese Saison eine Übermannschaft in der Gruppe (18 Spiele, 18 Siege), die nun in die 2. Liga aufsteigt. Alle anderen Gegner sind absolut schlagbar und wenn Spreiti im taktischen und im mentalen Bereich noch einen Schritt nach vorne machen kann, dann liegt kommende Saison einiges drin. Das Team jedenfalls ist hungrig auf die neue Spielzeit. Und Coach Elsener möchte endlich seinen Titel! 😉 Coach Geissmann hingegen wird künftig kürzertreten und dem Team nur noch als Berater zur Verfügung stehen. Ein Team, das absolut auf dem richtigen Weg ist – früher oder später müssen diese Damen in die 2. Liga aufsteigen. Denn genau da gehören sie hin!

Von Daniela Müller

Vergangenen Sonntag zog es das junge Damenteam aus Spreiti nach Wangen b. Dübendorf. Diese Halle versprach Grosses für unseren Verein, denn dort durfte unser Herren 1 einst den Aufstieg in die 1. Liga Kleinfeld feiern.

Doch leider konnte das Damen 2 diese Erfolgsserie nicht weiterführen und so musste das Team zwei bittere Niederlagen einstecken.

 

Es standen die zwei Direktbegegnungen mit dem Drittplatzierten Birrhard und dem Team aus dem Limmattal (2.) an. Für die Spreitenbacherinnen waren vier Punkte das grosse Ziel, welches bedauerlicherweise unerreicht blieb. Beim ersten Spiel gegen Birrhard zeigten die Spielerinnen aus Spreiti einen soliden Start. Nach einem wunderschönen Schuss von der Spielerin mit der Nummer 10, Manuela Weber, ging Spreiti rasch in Führung. Leider hielt dieser kleine Vorsprung nicht lange an und die Gegnerinnen glichen aus zum 1:1. Spreitenbach spielte gut und kämpfte um jeden Ball, doch leider fehlte das nötige Abschlussglück. Auch nach der Pause blieb dieses Glück seitens Spreiti leider aus und da half auch die grandiose und filmreife Big-Save-Parade von Keeperin Perez kurz vor Schluss nichts mehr. So musste Spreiti die bittere und eher unverdiente Niederlage (2:4) hinnehmen.

 

Im zweiten Match gegen die ewigen Rivalinnen aus dem Limmattal mussten zwei Punkte her, eine absolut machbare Challenge! Das Dreamteam aus Spreiti spielte konzentriert, doch leider oft zu kompliziert. Es mangelte an einfachen Spielzügen, welche den Ball ins Tor tragen. So verabschiedete sich Spreiti mit einem 0:1-Rückstand in die Pause. Nach der Ansprache der beiden Coaches wussten die Damen genau, was zu tun war, doch haperte es bei der Umsetzung. Der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Und wie unser lieber Coach Geissmann nach dem Spiel so schön sagte: «Mit drei Toren an einem Tag gewinnt man keine Spiele!» So mussten die Spreitenbacherinnen sich zum Schluss des Spieles mit 1:3 geschlagen geben und mit betrüblichen 0 Punkten nach Hause reisen.

 

Ein Tag zum Vergessen. Jetzt heisst es für die jungen Kämpferinnen einmal mehr Aufstehen und nach vorne schauen, denn die Saison ist noch nicht vorbei. Das Damen 2 aus Spreitenbach braucht zum Abschluss vier Punkte, um sich wenigstens noch den vierten Platz sichern zu können. Diese Runde findet am 7. April bei den Yetis in Hildisrieden statt und Spreiti trifft auf den UHC Uster und die White Indians aus Inwil-Baar. Wir freuen uns über jede Unterstützung!

Die Saison neigt sich bereits dem Ende zu. Endlich mal wieder ein Lebenszeichen seitens Damen 2: Die Ladies verlieren in und gegen Würenlos das Spiel und ihre Vorkämpferin, zeigen dann aber eine starke Reaktion gegen die Yetis. Die Top-Ränge der Liga sind jedoch weg.

Das Damen 2 des STV Spreitenbach (3. Liga KF) war sehr ambitioniert in die Saison gestartet. Leider aber fehlten in einigen Situationen Cleverness, Erfahrung und der letzte Biss, um ganz vorne mit den Top-Teams Glattal und Limmattal mitzuhalten. Aktuell liegen die Spreitenbacherinnen auf dem 4. Rang. Der 3. Rang ist noch möglich und muss für die letzten vier Spiele das Ziel sein, es stehen als nächstes auch die Direktbegegnungen gegen Limmattal (2.) und Birrhard (3.) an.

Doch zuerst zur Runde vom 10. Februar, wo Spreiti auf Gastgeber Würenlos und die Yetis traf. Würenlos ist ein kampfstarkes Team, das Spreitenbach im Normalfall aber im Griff hat. Auch dieses Mal dominierte man im Derby und hatte das Spiel – trotz vielen Absenzen – unter Kontrolle. Dennoch geriet man zunächst nach einfachen Ballverlusten 0:3 in Rückstand. Spreiti kämpfte sich aber zurück und konnte noch vor der Pause ausgleichen. Nach dem Tee powerte man weiter und ging verdient in Führung. Dann aber der Schock: Eine der Besten, die Vorkämpferin Tanja Plapp, verletzte sich schwer und blieb minutenlang liegen. Sie musste später abtransportiert werden… In so einem Moment gibt es wichtigeres als Unihockey. Gute Besserung, Tanja! Das Spiel wurde zwar fortgesetzt, aber irgendwie war – verständlicherweise – die Luft draussen. Michelle Fontana erzwang zwar mit einer Willensleistung noch den Anschluss zum 6:7, allerdings mit dem Schlusspfiff. Damit verlor man seit langem wieder mal gegen Würenlos und ausserdem Tanja Plapp. Ein bitteres Spiel, das es abzuhacken galt.

Als nächstes traf man auf die Yetis aus Hildisrieden. Ein Pflichtsieg, keine Frage. Aber wie hoch und in welcher Art und Weise würde der Sieg ausfallen? Die Frage ist schnell beantwortet: Die Spreitenbacherinnen spielten für ihre verletzte Kollegin und erzielten einige richtig sehenswerte Tore. Und hinten stand man gut und hielt den Kasten dicht. Am nächsten kamen die Yetis einem Tor eigentlich durch eine Spreitenbacherin – nämlich als man einen Trickspielzug versuchte und den Torhüter zog und der Rückpass beinahe ins eigene Tor kullerte… Aber nichts passiert. Am Ende feierte das Torhüterduo Perez/Rüegger (je 20 Minuten) einen Shutout. Spreiti gewann absolut problemlos mit 12:0 und zeigte damit eine starke Reaktion auf das in allen Belangen verkorkste erste Spiel.

Weiter geht’s am 10. März. Sollte man dort vier Punkte holen, kann man doch noch von einer gelungenen Saison sprechen.

By the way: Sensationeller Handytoast in Würenlos! Ein Tipp Richtung Dario …

Der Einstieg in die Unihockeysaison ist für die Favoritenteams immer schwierig. Spreitenbachs Damen 2 hat ganz klar den Anspruch um den Gruppensieg mitzuspielen. Mit einem 15-Frau-Kader und einem intensiven Trainingsweekend in den Knochen ist dies nichts anderes als richtig so – nach dem starken 2. Platz im Vorjahr erst recht.


Das Team startete aber gegen einen unbekannten Gegner: Die Glattal Falcons. Und diese sollten sich als Knacknuss herausstellen. Spreiti war zwar leicht tonangebend, doch im Abschluss zu wenig konsequent. Dennoch gingen die Aargauerinnen nach einem 0:0 zur Pause mit 2:0 und 3:1 in Führung. Doch dann zog man fünf ganz schwache Minuten ein und plötzlich lag man im Hintertreffen. Die Falcons eiskalt. Spreiti versuchte es dann mit der Brechstange, statt weiter auf gepflegtes Spiel zu setzen. Und so konnten sich die starken Falcons letztendlich mit 6:4 durchsetzen. Ein herber Dämpfer für die Spreitenbacherinnen.

Im zweiten Spiel des Tages traf Spreiti dann auf die jungen Zürcher Lionesses. Spreiti tat sich lange schwer mit dem Toreschiessen, war aber von A bis Z das bessere Team und als die Zürcherinnen müde wurden, fielen dann auch die Tore. Am Ende resultierte ein 8:1-Sieg für Spreitenbach, der aber noch weitaus höher hätte ausfallen müssen.

Bereits in zwei Wochen geht’s für Spreiti’s Damen 2 weiter. Gegen Würenlos und Hildisrieden müssen 4 Punkte angestrebt werden. In Runde 2 greifen dann erfahrungsgemäss auch die Automatismen bereits besser und die Spreiti-Ladies werden von Runde zu Runde stärker werden. Mal schauen, ob’s in 2 Wochen schon zum ersten „4er“ reicht.

Die 2. Damenmannschaft Spreitenbachs konnte zum Saisonabschluss vor einer einzigartigen Heimkulisse antreten. Dabei zeigte das Team zwar zwei super Leistungen, aber nur eine davon reichte zum Sieg. Kommende Saison kann es nur ein Ziel geben.

Um sich optimal auf die Heimrunde vorzubereiten, hatte Spreitis Damen 2 sogar ein Extra-Training am Donnerstagabend eingelegt. Dort wurde an der Technik gearbeitet und damit der Feinschliff geholt für die letzten zwei Spiele einer alles in allem erfreulichen Saison. Spreiti stellt auch ganz zum Schluss die beste Defensive der Liga (nur 48 Gegentore) und beendet die Saison im guten 2. Rang – acht Punkte hinter dem souveränen Greenlight Richterswil. Es hätten aber vier Punkte sein können, nein müssen…

 Denn Spreiti spielte ganz zum Schluss der Saison noch gegen den Gruppensieger. Im ersten Spiel hatte man Sursee nach einem 2:5-Rückstand noch souverän 11:5 geschlagen und sich damit den 2. Platz bereits endgültig gesichert. Das Spitzenspiel fand dann um 11:45 Uhr vor knapp 80 Zuschauern statt, was für die 3. Liga KF möglicherweise Zuschauerrekord bedeutet – herzliches Dankeschön an alle Fans! Es macht einfach gleich doppelt Spass, vor so viel Publikum zu spielen 😊

Das Ziel der Spreitenbacherinnen war, Richterswil noch die einzige Saisonniederlage zuzufügen. Und Spreiti war, getragen vom Publikum, richtig «on fire» und das bessere Team. Spreiti führte auch bis etwa vier Minuten vor Schluss mit 2:1. Das Seefeld verkam zum Hexenkessel, Sprechchöre veranlassten die Coaches dazu, schreien zu müssen, um verstanden zu werden – in anderen Hallen ist es eher so, dass man sein eigenes Echo hört …

Die Spreitenbacherinnen verpassten es in dieser Phase jedoch, mehrere Grosschancen auszunutzen und die Führung auszubauen. Und wer sie vorne nicht macht, der bekommt sie hinten (2 Franken ins Phrasenschwein). Greenlight gelangen in den letzten vier Minuten noch drei Tore, Spreiti konnte nicht mehr reagieren. Am Ende war das 4:2 zwar eher schmeichelhaft für den Leader, denn Spreiti hatte die Gangart der Partie bestimmt. Aber eben leider vergessen das Tor zu treffen. So gewinnt man keinen Spitzenkampf. Artig bedankte sich das Team danach enttäuscht bei den Fans, die die Ladies für ihre starke Leistung feierten. Und ja: Eine starke Leistung war es gewesen. Auch wenn diese nicht belohnt wurde. Doch viele knappe Spiele waren diese Saison für Spreitenbach gekippt – so war es an diesem Tag eben mal andersherum.

Nichtsdestotrotz darf das noch junge Team zufrieden sein mit der Saison. Insgesamt gab es nur drei Niederlagen und Spreiti stellt die beste Defensive der Liga. Nun ist erstmal durchatmen angesagt und dann beginnt auch schon bald die Vorbereitung auf die nächste Saison. Und in dieser kann es eigentlich nur ein Ziel geben…