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Hallo Liebe Gastrofreunde,

Ich melde mich nun aus meiner kleinen Kunst-/Verdauungspause zurück.
Diesen Sonntag mussten wir einmal mehr früh aufstehen, dass obwohl wir vergleichsweise einen kurzen Weg hatten. An diesem Sonntag ging es nach Reinach AG, an die nicht so heimische Heimrunde von Unterkulm. Der einzige Vorteil darin ist, dass die Gipfeli noch frisch waren.
Das Angebot war den gegebenen Umständen entsprechend gut. Nein, besser gesagt: sie haben in einen leeren Raum eine anschauliche Cafeteria gezaubert. Also erst Mal ein Kompliment an die Organisatoren, dass sie sich bemühten trotzdem etwas anständiges anzubieten.
Nun kommen wir zum wichtigen Teil: Die Bedienung war sehr schnell und freundlich. Und auch das, was über den Tresen ging, mundete sehr.
Ich fing mit einem Toast an. Er war gut und hatte auch das gewisse Etwas, was ihn besonders machte (ich weiss es natürlich, aber das bleibt ein Geheimnis des Herstellers).
Auch der Hotdog war gut und vor allem war das Hot-Dog-Brot nicht von vorgestern wie an anderen Orten.

Nun kommen wir zur Bewertung: Ich gebe 3.5 Sterne für die wacker kämpfenden Unterkulmer. Manchmal taten sie mir fast ein bisschen leid.

Eure Sektion Gastrofreunde

Die 1. Mannschaft verpennt gegen Cazis den Start und zeigt anschliessend einen Kampf auf Augenhöhe. Im wichtigeren Spiel gegen Merenschwand mangelt es einmal mehr an der Effizienz, auch dieses Spiel geht verloren. Spreiti bleibt über den Jahreswechsel hinaus auf dem letzten Platz und wartet auf den Ketchup-Effekt.

Frühmorgens mussten die Teams aus Cazis und Spreitenbach in Reinach AG zur Tat schreiten. Doch wirklich wach war nur eine Mannschaft, Schweizermeister Cazis. Nach knapp fünf Minuten stand es 5:0, Spreitenbach verteidigte grottenschlecht und hatte viel zu viel Respekt vor dem Ligakrösus. Dies änderte sich schlagartig, als Hürlimann mit einem schönen Hocheckschuss auf 5:1 stellte. Ex-Nati-Goalie Hitz ist durchaus verwundbar, gerade am frühen Morgen. Ab da war es ein tolles Spiel mit grossem Kampf seitens des Underdorgs. Zur Pause führte Cazis zwar 8:1, am Ende jedoch wurde es fast nochmals spannend, der Favorit siegte am Ende– ohne an die Grenzen gehen zu müssen – mit 13:8. Das sind genau die fünf Tore, die Spreiti dem Gegner am Anfang geschenkt hatte. Die 2. Halbzeit konnte Spreiti für sich entscheiden – etwas, worauf man aufbauen kann. Und endlich schoss man auch die Tore und dies notabene gegen den Schweizermeister. Geht doch!

Tore schiessen: Dies wäre im zweiten Spiel gegen Merenschwand ebenfalls wichtig gewesen. Die 1. Halbzeit war sehr ausgeglichen, mit viel Kampf und Chancen auf beiden Seiten. Merenschwand legte 2-mal vor, Geissmann per Penalty und Hürlimann bei 4-gegen-3 kurz vor der Pause glichen jeweils wieder aus. Nach der Pause kam Merenschwand mit wenig Aufwand zu mehreren Treffern, während Spreiti – und das ist eine alte Leier – für jedes Törchen enorm viel Aufwand betreiben muss. Spreiti war ganz klar spielbestimmend, Merenschwand verteidigte mit Mann und Maus (und auch nicht gerade unzimperlich, hier hätte man gerne auch mal eine 2-Min.-Strafe aussprechen dürfen). Doch nur eines tat Merenschwand besser als Spreitenbach: Tore schiessen. Unglaublich, wie viele Chancen die Limmattaler liegen liessen. Es ist, wie sagt man so schön, das Warten auf den Ketchup-Effekt: «Irgendwann fallen sie rein», sagen die Coaches immer und immer wieder. Nun ja, davon kann sich das Team auch nichts kaufen. Am Ende siegte Merenschwand 6:4 und nahm wichtige Punkte im Abstiegskampf mit ins Freiamt. Spreiti steht mit zwei Zählern abgeschlagen am Tabellenende. «Kratzen und Beissen», so das Motto für die Rückrunde – und eben: Es ist wie mit der Ketchupflasche: draufhauen, draufhauen, draufhauen und irgendwann kommt dann alles aufs Mal! Wehe demjenigen, der dann unser Gegner ist … Vamos Spreiti! Der Spirit im Team stimmt jedenfalls und noch ist nicht aller Tage Abend. Am 19. Januar geht es weiter in der Meisterschaft. Die 1. Mannschaft bedankt sich bei den treuen Fans und Sponsoren und wünscht eine frohe Adventszeit. Ausserdem danken wir den Tigersharks Unterkulm und ihrem Präsidenten für die tolle Organisation dieser Meisterschaftsrunde inkl. Livestream auf Youtube, grosse Klasse!

Liegen sie auf dem Sterbebett oder leben sie noch? Ja, sie leben noch, die Spreitenbacher. Das Herren 1 zeigt zwei starke Leistungen gegen zwei Cup-Halbfinalisten und meldet sich zurück!

Stellen wir uns die 1. Mannschaft des STV Spreitenbach als Patient im Spitalbett vor. Nach 3 Runden musste der leitende Arzt fragen: «Lebt mein Patient noch?» Er geht hin und fühlt den Puls – und siehe da, Runde 4 bestätigt: «Ja, der Patient lebt. Ich fühle einen Puls!»

Den Puls regelmässig nahe der 200er-Grenze hatten wohl auch die beiden Coaches in der Startphase gegen Rekordmeister und Cup-Halbfinalist Cevi Gossau. Spreiti verschlief den Start und musste sich bei Mese Heymann bedanken, der mehrere hochkarätige Chancen der Zürcher mirakulös zunichtemachte. Wow, wir verneigen uns vor dieser Top-Performance unseres Schlussmanns. Er hielt Spreiti so im Spiel. Und so allmählich erwachten auch die Vorderleute – und wie! Plötzlich war Spreiti präsent, entwickelte viel Druck und konnte in Führung gehen. Zur Pause führte der Underdog 4:1 und zwar absolut verdient. Spreiti spielte richtig stark auf und die Spieler pushten sich gegenseitig. Es war jedoch allen klar, dass hier noch eine Reaktion folgen würde vom Rekordmeister. Die kam auch, doch Goalie Heymann hatte echt null Bock auf Gegentore und rettete ein ums andere Mal. Gossau schien zu verzweifeln. Weil Pasci Meier mit einem sehenswerten Volley auf 5:2 stellte, winkte hier tatsächlich der erste Vollerfolg Spreitenbachs gegen Gossau. Die Zürcher mussten alles riskieren und ersetzen bereits 7 Min. vor dem Ende ihren Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler. Dies lange erfolglos, Spreiti verteidigte mit Mann und Maus und Foodblogger Wyss hätte doch tatsächlich beinahe den Empty Netter gemacht… Leider nur beinahe. Gossau liess seine Klasse noch dreimal aufblitzen und erzielte knapp 30 Sekunden vor dem Ende tatsächlich noch den (natürlich verdienten) Ausgleich. So wurden am Ende die Punkte geteilt (5:5), was für den Tabellenletzten Spreitenbach logischerweise ein Erfolg ist. Trotzdem fühlte es sich wie eine Niederlage an. Mit etwas Abstand konnte man aber stolz sein auf die tolle Leistung und schaute vorwärts aufs zweite Spiel.

Defensivschlacht gegen Regensdorf

«Die haben einen Lauf, ja. Aber wir können auch Unihockey spielen, Jungs!», mit diesen Worten wandte sich Vizecaptain Geissmann in der Kabine an seine Teamkameraden. Sowieso schon aufgegeilt durch die tolle Performance gegen Gossau wollten die Spreitenbacher nun auch gegen den anderen Cup-Halbfinalisten punkten. Gesagt, getan! Doch es war ein hartes Stück Arbeit. Regensdorf hatte in Durchgang 1 ein leichtes Chancenplus, doch grundsätzlich neutralisierten sich beide Teams mehrheitlich. Es war eine richtiggehende Defensivschlacht auf hohem Niveau und mit viel Tempo. Erstaunlich, dass erst nach über 30 Minuten das erste Tor fiel. Dem anderen Vizecaptain, Lukas Zweifel, war es vergönnt, dieses vielumjubelte 1:0 zu erzielen. Ein Backhandtor der schöneren Sorte (hat er sich da bereits wieder für das Tor des Jahres beworben?). Kurze Zeit später jubelte aber auch Regensdorf zum ersten Mal. Ein perfekt vorgetragener Konter, eingeleitet vom überragenden Schlussmann Regensdorfs, bedeutete am Ende das 1:1. Das Spiel war nun richtig spannend und wog hin und her. In Halbzeit 2 war es nun eher Spreitenbach – der Tabellenletzte! –, das ein Chancenplus hatte. Leider aber fand man keinen Weg am Schlussmann vorbei. Gut 30 Sekunden vor Schluss gab es Höhe Mittellinie noch einen Freischlag für das Pinke Ballet. Headcoach Grubenmann nahm sein Timeout und ging auf Sieg. Ohne Torhüter versuchten die Spreitenbach noch den Sieg zu erzwingen. Der Ball lief gut, wurde aber abgelenkt. Nochmals Freischlag, in der Ecke. Pass hinters Tor, Backhand-Buebetrickli und … nein, kein Tor, wiederum war der Schlussmann zur Stelle. Es blieben wenige Sekunden und nun versuchte auch Regensdorf, ohne Torhüter zu agieren. Doch es gelang ihnen nichts mehr Gewinnbringendes und so wurden auch hier (wie übrigens in total sechs von zehn Spielen an diesem Tag in der Ostgruppe) die Punkte geteilt. Für Spreitenbach durchaus ein Erfolg, man hat gegen zwei Cup-Halbfinalisten gepunktet und meldet sich zurück! Teamarzt Hodel würde hier definitiv einen Puls fühlen!

Bereits in einer Woche geht’s weiter. Das Team lebt und die Art und Weise, wie man füreinander kämpfte und miteinander litt, stimmt sehr positiv. Speziell zu erwähnen ist hier Ersatztorhüter Reto Putzi, der zwar nicht zum Einsatz kam, aber seine Teamkollegen stets pushte und so einen grossen Anteil an den Punktgewinnen hatte. Allgemein ist die Stimmung gekippt - von enorm verbissen zu miteinander kämpfen. So kann es weiter gehen. Vamos Spreiti!

Gastrokritik-Leser müssen sich noch etwas gedulden. Der Foodblog folgt – diesmal wirklich! :-)

Spreiti’s 1. Mannschaft verliert knapp gegen eines der Topteams der Liga und wird dann im zweiten Spiel vom «Lieblingsgegner» so richtig demontiert. Nun gibt es zwei Optionen für die Prügelknaben der Liga: Weiter verprügeln lassen – oder aufstehen und kämpfen.

Kleinfeld-Unihockey ist eine schnelle Sportart und ein Meisterschaftsspiel dauert nur 2x 20 Min., was kaum Fehler verzeiht – vor allem auf höchstem nationalem Niveau. Dies erfährt die 1. Herrenmannschaft des STV Spreitenbach zurzeit am eigenen Leib. Sie sind die «Prügelknaben» der Liga: 6 Spiele, 6 Niederlagen, 16:56 Torverhältnis. In vielen Spielen hält man lange gut mit, schiesst aber keine Tore und kassiert dann mehrere Gegentreffer innert weniger Minuten. Dieses Spiel wiederholt sich immer und immer wieder. In der dritten Runde vom 10. November unterlag Spreiti zuerst dem Topteam Lengnau mit 2:7 – ein passables Spiel des Underdogs, man hat Lengnau durchaus fordern können. Bei einigen Gegentoren aber liess man sich ziemlich einfach ausspielen und in der Offensive fehlte die nötige Feuerkraft. Der Sieg von Lengnau war verdient, ohne dass sie je ans Limit zu gehen brauchten.

Im zweiten Spiel traf man auf «Lieblingsgegner» Niederwil (welch Ironie). Die Ostschweizer waren wie Spreitenbach 2016 in die 1. Liga KF aufgestiegen und in den bisherigen 6 Duellen hatte sich Spreiti nur zweimal geschlagen geben müssen. Die Bilanz war also (und ist es noch) positiv. Im Gegensatz zu Spreiti aber hat Niederwil sich stetig weiterentwickelt und letzte Saison sogar Playoffluft geschnuppert. Die St. Galler können, wenn sie wollen, ein richtig hohes Tempo anschlagen. Und dies taten sie in diesem Spiel auch. Spreiti wurde vom «Lieblingsgegner» so richtig demontiert. Die erste Halbzeit war noch o.k., es stand 1:4 aus Sicht des Pinken Ballets. Alle Gegentreffer fielen nach Kontern. Doch was dann folgte, ist kaum erklärbar – ein Gegentor am anderen nämlich. Die Gegenwehr von Spreitenbach hielt sich in Grenzen. Am Ende siegte Niederwil 14:3 und hat sich vorerst aus dem Tabellenkeller verabschiedet. Spreiti hingegen ist Tabellenletzter. Es gibt nun zwei Optionen: Weiterhin die Deckung unten lassen und sich verprügeln lassen – oder aufstehen und sich wehren! So schlecht, wie es die Tabelle vermuten liesse, ist dieses Team bei weitem nicht. Deshalb ist man sich mannschaftsintern auch einig, dass die zweite Option gezogen werden soll. Ab sofort wird gekratzt und gebissen – auch wenn dies ab und zu eine Bankstrafe nach sich zieht. Wenn schon untergehen, dann mit wehenden Fahnen: Vamos Spreiti! Weiter geht’s in zwei Wochen, am 24. November, gegen Gossau und Regensdorf.

Foodblog folgt.

Wir halten uns heute kurz: Die 1. Mannschaft startet mit 4 Niederlagen schlecht in die Saison. Doch noch ist alles möglich. Es muss jedoch dringend das Toreschiessen geübt werden.

STV Spreitenbach v DT Bäretswil 3:7

Spreiti hat noch nie gegen Bäretswil gewinnen können. Gestern zeigte sich, warum: Bäri bestrafte die viel zu vielen Fehler in der Spreiti-Defensive eiskalt. Wohingegen Spreiti die defensiven Nachlässigkeiten seitens Bäri nicht auszunutzen wusste. Einige Abschlüsse kamen den Ringen an der Decke näher als dem Tornetz. Der Gegner war alles andere als souverän, aber Spreiti lud ihn einmal mehr zum Toreschiessen ein und verpasste es, vorne regelmässig zu skoren. Am Ende stand es 3:7 und Bäretswil freute sich über den Sieg.

STV Spreitenbach v Emotion Hinwil 0:7

Das Resultat lässt es kaum glauben: Aber eigentlich ein gutes Spiel von Spreiti. Man begann sehr stark und konnte viel Druck erzeugen. Hinwil hielt dagegen und es entwickelte sich ein geiles Unihockeyspiel mit harten Zweikämpfen, schönen Spielzügen und Chancen hüben wie drüben. Beide Torhüter hielten exzellent. Hinwil war jedoch etwas kaltschnäuziger und ging mit einer 3:0-Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel war es ein Spiel: Spreitenbach gegen den Hinwiler Schlussmann. Der Mann parierte einfach alles, was auf seinen Kasten kam, packte einige unglaubliche Saves aus. Spreiti hatte in diesem Spiel tatsächlich ein Chancenplus und zeigte – man würde es nicht denken – das beste Spiel der bisherigen Saison. Doch am Ende lügt die Resultattafel nicht. Spreitenbach Null, Hinwil Sieben. So das Schlussresultat – sicher etwas zu hoch, aber am Ende ist es halt so: Wer nicht trifft, der siegt nicht. Spreiti hatte in der 1. Liga noch nie zu Null verloren. Bis zu diesem Sonntag. Gratulation an den Hinwiler Schlussmann, der wirklich ein Riesenspiel machte.

Spreiti hat sich gesteigert im Vergleich zum ersten Spieltag. Die eklatante Abschlussschwäche jedoch gibt zu Denken. Die nackten Zahlen: Vier Spiele, vier Niederlagen, elf Törchen. Ein schlechter Saisonstart. Noch ist aber nichts verloren, Rang 7 ist nur 2 Punkte entfernt. Am 10. November geht’s weiter. In den kommenden Wochen soll nebst Abschlusstraining vor allem der Spass – der in letzter Zeit etwas zu kurz kam – im Vordergrund stehen. Vielleicht ist dies ja der richtige Ansatz.

Foodblog fällt aus. Dario lässt verlauten: «Es hatte schlicht zu wenig Auswahl für eine objektive Beurteilung eines Foodbloggers.» Schade. Der nächste Blog folgt am 10. November aus Oberbüren.